Eine hübsche applikation mit der man einen (ha!) Überblick über die '1400 besten' Web 2.0-Sites gewinnen kann. Nach Kategorien oder insgesamt....
Web2.0Slides is a self-running slide show of over 1,400 of the best Web2.0 sites. It's categorized by tags and sorted alphabetically.
What's cool about it? You can click on any site in the left-hand column to pause the slide show and surf around. When you're done, simply click PLAY, and it will begin right where you left off. Perfect for Web 2.0 couch 'taters. But if you're antsy and want to click around on sites, go right ahead—it won't stop the show.
Link: [
Web2.0Slides | Web2.0 Slideshow]
via Heiner Wittmann,
http://klett-gruppe.de
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soso startups -
OliverG - 23. Aug, 18:13
Bloggen ist für den einen oder anderen eine anstrengende Angelegenheit. Meist scheitert es am Input, an den Eingebungen um überhaupt den Output generieren zu können. Und dann werden auch noch Zweifel eingeräumt, ob das überhaupt gebloggt werden sollte.
Das ist der Tod eines jeden Blog-Eintrags: Soll ich das jetzt wirklich bloggen? Wer sich diese Frage stellt, der hat bereits verloren. Dabei ist doch die Sache ganz einfach. Sie sind der Chef in Ihrem Blog. Und Sie dürfen dort alles Schreiben, nach was Ihnen ist. "Machen" ist das Schlagwort.
Im folgenden möchte ich ein paar Ausführungen machen, wie es überhaupt zu einem Blog-Eintrag kommt bzw. kommen kann. Denn einige bloggen einfach so, die anderen gezielt auf ein Thema hin. In beiden Fällen ist es wichtig, dass der Blogger Input bekommt, über das er dann schreibt.
Heute schreibe ich über das, was der eine oder andere auch als "digitale Höhlenmalerei" empfindet. Also Blog-Einträge ohne irgendwelchen direkten Nutzen. Meist mit geringer Informationsdichte, sehr persönlich, vielleicht gerade noch unterhaltend.
Um den Input dafür zu bekommen, muss der Blogger seinen Arsch bewegen und aus den eigenen vier Wänden um etwas zu erleben, das dann bloggenswert sein könnte. Es gibt aber auch Blogger, die nur ihren virtuellen Arsch bewegen, also die Maus über den Tisch schubsen, um Neues online zu erleben. Darum soll es aber heute nicht gehen. Mehr dazu im 2 Teil.
Ich beziehe mich heute auf die Erlebnisse, die außerhalb des Online-Lebens passieren. Weil mir gerade nichts besseres einfällt ein paar Beispiele aus meinem Leben:
Ich war gestern nachmittag noch unterwegs bei einem bekannten, der seinen 1&1-Root-Server von Confix auf Plesk (Server-Verwaltungstools) umgestellt hat. Danach ging so einiges nicht mehr. E-Mails, Datenbanken, etc. Bei den E-Mails bin ich nicht wirklich dahinter gestiegen, aber irgendwann lief es dann doch, irgendwie. Bei den Datenbanken hat sich dann herausgestellt, dass alle Passwörter neu gesetzt werden mussten, weil bei der Übergabe von Confix nach Plesk irgendwas schief gegangen ist. Warum ist mir auch klar. Die Passwörter sind verschlüsselt gespeichert, müssen aber unverschlüsselt eingetragen werden. Weil die verschlüsselten Passwörter nicht entschlüsselt werden können ist das ein Problem.
Bei der ganzen geschichte habe ich dann noch festgestellt, dass Plesk es nicht mag, wenn der Benutzername im Passwort vorkommt. Das hat in mehreren Fällen bedeutet auch einige PHP-Dateien anzupassen, damit der Datenbank-Zugriff auf MySQL wieder funktioniert hat.
Insgesamt war ich 4 Stunden beschäftigt, erst um die Fehler zu finden, und dann sie zu lösen.
Ein anderes Beispiel für einen nennenswerten Blog-Eintrag:
Es hat mich eine Frau einer Consulting-Firma deren Umfeld im Bereich der Deutschen Telekom ist. Scheinbar werden zur Zeit massenhaft Leute gesucht, die sich mit NGN und IMS auskennen. Der Grund für ihren Anruf, sie wollte wissen was NGN und IMS ist. Sie hat meine Telefonnummer übers Internet herausgefunden, nach dem sie nach diesen Begriffen gesucht hatte.
Ich habe ihr dann erklärt, dass NGN die Bezeichnung für "Next Generation Network" ist. Das ist ein Netzwerk, in dem alle Dienste und Anwendungen zusammenkommen. Darunter fällt auch das Stichwort "Triple Play". In diesem Zusammenhang kommt auch IMS vor. Das ist noch in der Entwicklung und Erprobung. Damit wollen die Mobilfunknetzbetreiber neue Dienste in ihre Netze bringen, wie zum Beispiel SMS oder Pust-to-Talk. Das ganze soll dann Netzübergreifend funktionieren. Entsprechend langwierig und kompliziert ist das. Eine Rolle spielt dabei auch die Konvergenz der Netze, also dass es irgendwann keine Rolle mehr spielt, über welches Netz wir telefonieren oder Daten übertragen. Egal ob Festnetz oder Mobilfunk, über alle Netze werden dann nur noch IP-Daten übertragen. Für Sprachübertragung dann eben nur noch Voice-over-IP.
Etwas sehr persönliches, was auch stark nach Tagebuch klingt:
Auf der Fahrt zu einem Termin, bin ich über Ludwigsburg gefahren und dort an einer Baustelle im Innenstadtbereich hängen geblieben und deshalb zu spät gekommen. Darüber hab ich mich furchtbar geärgert, weil ich normalerweise nie zu spät komme.
Nungut, lassen wir das. Ich könnte jetzt noch weiter machen. Aber das interessiert keinen. Deshalb die drei nur als Beispiel.
Im zweiten Teil geht es dann darum, wie ein Blogger sich eine Quellensammlung anlegt und wie er daraus Blogeinträge generiert.
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publishing -
Patrick Schnabel - 23. Aug, 14:14
Es soll ja hin und wieder vorkommen, dass es Blogs gibt, die einen RSS-Feed anbieten, er aber nicht in der Adresszeile des Firefox angezeigt wird. Normlerweise würde das so aussehen:
Manchmal ist das rot eingekästelte RSS-Symbol dort nicht vorhanden. Das erschwert natürlich das anlegen eines RSS-Feed-Links in den Lesezeichen oder in der Linkleiste unterhalb der Adresszeile.
Wie es trotzdem geht...
Einfach irgendeinen einen RSS-Feed am gewünschten Ort in den Lesezeichen speichern. Wenn man dann auf das Lesezeichen einen Rechtsklick macht und "Eigenschaften" auswählt, dann erscheint folgendes Fenster (hier nur der Ausschnitt).
Darin einfach die Feed-URL eintragen und den Titel passend ändern, speichern und fertig. Schon hat man einen RSS-Feed in den Lesezeichen, obwohl das er nicht über das RSS-Symbol in der Adresszeile angelegt wurde.
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technisches -
Patrick Schnabel - 23. Aug, 10:49