von
Melanie Ruprecht
- Umgang mit Web 2.0 lernen, anwenden und umsetzen.
- Hinschauen wo Kommunikation passiert
- Je mehr Nutzer mitmachen, desto mehr profitiert jeder einzelne!
- Hype bedeutet über die Glaubwürdigkeit hinausgehen. Ist das Web 2.0?
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 17:45
Arnd Benninghoff, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck
Web 2.0 als Zukunftspotenzial für Medienhäuser?
Arnd Benninghoff auf dem Web 2.0-Kongress
- Wer hatte in den letzten 6 Monaten keine Geschäftsidee, die er nicht umgesetzt
hat.
- Holtzbrinck eLab
- Geschäftsideen entwickeln (Nieschenangebote)
- Sind kein Problemlöser für die bestehenden Beteiligungen.
- Als Unternehmer einfach selber mal ausprobieren.
- generiert viel versprechende Ideen
- begleitet Projekte mit Kapital und Knowhow
- geschickte Beobachtung und schnelle Umsetzung
- bis zur Testphase ohne Business-Plan
- Eingliederung in die Unternehmensgruppe
In vier Stufen von der Idee zur Marktreife
- Idee: Sammeln von Ideen und Konzepten
- Research: Kritische Auseinandersetzung
- Entwicklung: Entwicklung und Test eines Prototyps
- Beta: Test-Lauch, Feedback, Anpassung / Ergebnis: Business-Plan
- Gründung: Aufbau eines Unternehmens, Beteiligung der Geschäftsführer
Beispiele
- Pointoo (persönliches Stadtmagazin) -> Was brauch ich dafür?
- GuteFrage... (Online-Ratgeber)
- Kiwoo (redaktionelle Informationen zu einem breiten Themenspektrum)
Perpetual Beta asl Medienzukunft?
- Web 2.0 als Zukunftspotential
- Was gibt es noch außer Print, Radio und TV?
- Plattformentwicklung
- Zusammenspiel von redaktionellen und nutzergenerierten Inhalten
- Qualitätssicherung durch Experten
- Nachhaltigkeit durch Auswahl- und Entwicklungsprozessen
Zukunft
- neue Betas
- Blog von eLAB kommt in den nächsten Wochen
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Liveblogging -
Patrick Schnabel - 25. Sep, 17:00
Melanie Ruprecht /
Assia Tschernookoff
Es wird ein konkretes Projekt näher beleuchtet und besprochen. Wie ein begleitendes Weblog konzipiert sein könnte.
Workshop mit der Beate Uhse AG
- Was könnte die Beate Uhse AG davon haben ein Weblog zu betreiben?
- Themen platzieren
- neue Zielgruppen
- direkter Dialog
- Produktverbesserung
- Aber so einfach ist das nicht!
- Beate Uhse AG ist börsennotiert. Was sagen die Anleger?
- Kontrolle, Überwachung und Zensur
- Müssen Postings erst abgenommen werden?
- Sex ist gesellschaftsfähig.
- Erotik ist Bestandteil der Kultur.
- Sex ist so normal wie Essen und Trinken.
- Beate Uhse will der Anbieter für Sex- und Erotik-Produkten für die ganze
Welt sein.
Frauen und Männer - zwei Welten
- Frauen wollen romantische Verschmelzung
- Männer wollen gleiche zur Sache kommen
- Männer kommen von Mars, Frauen von der Venus.
Mögliche Blog-Themen (Brainstorming)
- Neues Sexspielzeug vorstellen
- Sexy Outfits
- erotische Geschichten
- lustige Sex-Stories - Pleiten, Pech und Pannen
- Seitensprung und Fremdgehen?
- Was kann ich alles falsch machen?
- Verführen?
- Der Alltag eines Pornostars
- Liebesleben
Neue Marke: Mae B. (sprich meibe)
- Persönlichkeit
- Zielgruppen: Frauen zwischen 25 und 55 Jahren
- erotische Inspiration
- Marke mit neuem Ladendesign und Versandkatalog mit Produkten und Präsentation
speziell für Frauen
- sehr sinnliches Design, ähnlich IKEA-Stil
- Sexspielzeug dargestellt, wie Skulturen
- Weblog, der den neu geplanten Versandkatalog von Mae B. vorbereitet und
begleitet.
Ziele
- erste Erfahrungen mit Blogs sammeln
- Aufmerksamkeit generieren
- Feedback für geplante Produkte einholen
- Image, Marketing, Word of Mouth
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 16:25
Teilnehmer: Martin Oetting, Klaus Eck, Marco Ripanti und Jörg Rensmann
Wortfetzen
- der gläserne Bürger?
- Trend zur gesellschaftlichen Transparenz
- Konsumenten beobachten sich gegenseitig
- Wir wissen schon gar nicht mehr wann wir was sagen!
- Vorsicht bei privaten Sachen!
- Wenn man sich im Internet bewegt, dann sollte man Offenheit zeigt. Auch
dann, wenn man einen Fehler macht.
- Emotionalität raushalten: erster Schritt beim Kriesenmanagment
- Unternehmen haben Probleme damit, mit dem Kunden zu sprechen. Klar, wenn
eine Werbeagentur zwischen Kunde und Unternehmen geschaltet ist.
- Marketing ist nicht Werbung
- Die Unternehmen müssen wieder lernen mit dem Kunden zu sprechen.
- Die Organisationsformen von Unternehmen sind auf die neue Kommunikationsformen
nicht ausgerichtet.
- Kleine Unternehmen tun sich leichter.
- Kontrollverlust
- Marketing findet immer zwischen den Konsumenten statt. Ein Unternehmen
muss bereit dazu sein diesen Dialogen zuzuhören.
- offene Kritik kann man auch mal stehen lassen ("ja, Du hast recht")
- Mit Trollen muss man noch umgehen zu lernen.
Vielen Dank an Jörg Rensmann für die Leitung der Podiumsdiskussion.
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 15:00
Marco Ripanti
Das Geschäft mit dem Vertrauen
Bisher kennt die Geschäftswelt nur das Ranking von Agenturen. Die Idee, Personen zu bewerten ist neu.
- Überall hinterlassen wir Daten von uns
- Image als Wirtschaftsfaktor
- eReputation - Empfehlungsmanagment
- Rezensionen bei Amazone (Bücher)
- Bewertung bei eBay (Verkäufer/Käufer)
- Weitere: Ciao, Dooyoo, LinkedIn, Qype
- iKarma bei der DozentenBörse
- Vertrauen: Leute die offen mit ihrem Profil umgehen sind automatisch vertrauenswürdiger.
- iKarma als Profilseite mit Verweise auf andere Profile
- über RSS auf der eigenen Homepage veröffentlichen
- iKarma ist ein Netzwerk und kann die Verbindungen darstellen
- alle Bewertungen sind von echten Personen
- Bewertungen werden einer Gruppe zugeordnet (Familie, Freunde, Kunden, ...)
- Profile können zusammengefasst werden (Unternehmen)
- Transparenz im Geschäftsleben
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 14:35
Klaus Eck, Weblog-Experte und Blog-Coach
Der Vortrag von Klaus Eck
- Aufzählung einer Blogger-Klischees
- Zahlenspielereien: Die Macht der Zahlen
- Nutzung von Blogs in Deutschland
- Es wissen immer noch nicht viele Leute, was Blogs sind.
- Technoratis Zahlen (Blog-Suchmaschine)
- Es gibt nur wenige ... die ein Blog langfristig führen
- Bloggen sollten nur die, die eine offene Kommunikationsform führen.
- Trend zu Business Transparenz
- Computerhersteller Dell in der Kritik (Dell hat alles falsch gemacht, was
man falsch machen kann)
- Sollen Unternehmen bloggen und wer soll das lesen?
- CEO-Blog Beispiele
- Corporate Blog Beispiele
- Corporate Blogs werden von Menschen, nicht von Unternehmen geführt!
- in Google gefunden werden
- Kompezent zeigen
- Kommunikationskanal etablieren
- Erste Berichte: Blogger sind böse
- inzwischen werden im TV über Blogs berichtet
- Verknüpfung der ganzen medialen Möglichkeiten (Blog, Podcast, Newsletter)
- Was ändert sich an Pressemitteilungen (Social Media, interaktiv, Hyperlinks,
RSS, etc.)
- freier Zugang zu PR-Informationen
- weiterführende Informationen
- Social Bookmarking
- Kunden ernster nehmen (Blog statt Pressemitteilungen)
- flexible Kommunikation (persönliche Gespräche)
Wie kann ich Blogger erreichen?
- nicht über Pressemitteilungen
- persönliche Bedeutung
- Kontakt per Telefon oder E-Mail
- im Einzelfall entscheiden
- selber bloggen und regelmäßig Blogs lesen
- Blogs kommentieren
- auf Glaubwürdigkeit achten
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 14:20
Martin Oetting
Warum sind Marken heute auf den Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?
Zum Vortrag von Martin Oetting
- Blogger lauern überall.
- Blogger ein mysteriöses Volk?
Die 10 Irrtümber des Viral Marketing
- ...ist Guerilla Marketing (Richtig: Guerilla ist Angriff,
Viral ist Freundschaft)
- ...ist "miese verdeckte Beeinflussung" (Richtig: Viral ist
ansteckend und arbeitet mit dem Konsumenten)
- ...ist (so effektiv wie) Mundpropaganda (Richtig: nur wenn die Werbebotschaft
ankommt)
- ...verbreitet sich immer exponentiell (Richtig: kann, mit viel Glück, muss
nicht)
- ...sind lustige lustige Werbefilme und Send-Buttons (Richtig: Produkte
ansteckend gestalten)
- ...geht nur online (Richtig: gilt für digitale Produkte, Viral Marketing
geht auch offline)
- ...kann man so neben machen (Richtig: früh nachdenken, breit planen)
- ...ist brandneu und hyperaktuell (Richtig: Gerüchte wurde schon immer und
leidenschaftlich verbreitet. Das meiste Marketing findet zwischen den Konsumenten
statt)
- Web 2.0 braucht kein Viral Marketing (Richtig: Web 2.0 ist ohne Mundpropaganda
sinnlos)
- Ich kann meine digitale Mundpropaganda mit Viral Marketing kontrollieren.
(Richtig: Es gibt keine Kontrolle mehr. Sie gehört dem Kunden!!!)
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 13:50
Bis 15.00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion mit folgenden Referenten statt. Wenn Ihr Fragen habt, dann schnell her damit. ich stelle sie für Euch und stell die Antworten hier rein.
Martin Oetting
Mundpropaganda im Web 2.0. Warum sind Marken heute auf den
Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?
Klaus Eck als Weblog-Experte und Blog-Coach
Veranschaulichung der Bedeutung von Weblogs für PR und Kommunikation.
Marco Ripanti
Das Geschäft mit dem Vertrauen. Bisher kennt die Geschäftswelt nur das Ranking von Agenturen. Die Idee, Personen zu bewerten ist neu.
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 13:30
... für das regelmäßige Auffüllen meines Wasserglases während des Vormittags :-)))
Bin leider nicht bei seinem Vortrag dabei, aber hier
mehr Informationen zum Workshop von Jörg Rensmann über "Die Handhabung und Einsatzmöglichkeiten von RSS".
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 13:03
Moderation der Podiumsdiskussionen
Teilnehmer: Alexander Hopstein, Sarik Weber, Marco Ripanti und Christian Clawien
- Business-Networks
- Große Menge an Kontakte verwalten.
- Eigenes Netzwerk um sich gestalten
- Mitarbeiter-Abwerbung über openBC
- gute Leute findet man über sein Netzwerk
- Warum Social Bookmarking?
- Bereitschaft Dinge zu teilen wird größer.
- Google-Suche ersparen, wenn jemand anderes schon eine gute Quelle gefunden
hat.
- Qualität bei Mister Wong (FSK?)
- So wenig wie möglich Kontrolle.
- Automatische Mechanismen gegen Spam
- Eigene Kunden-Community von Adobe?
- Adobe macht in vielen Ländern nur Vertrieb und Marketing.
- Wie kann ich die Leute dazu bringen Inhalte beizusteuern?
- Die Begeisterung für Web-2.0-Anwendungen bezieht sich auch auf die Bedienung.
- Web-2.0-Killerapplikation: eine Plattform für alles?
- vielfalt der Anwendungen
- keine Killerapplikation im mobilen Bereich
- gemeinsames Login für alle Plattformen
Verschiedene Diskussionen
- Vertrauensbildung
- Mister Wong verdient kein Geld.
- Der dahinterstehende Agentur (Hardcore-Onliner) ist daran interessiert
sich mit Web 2.0 zu beschäftigen. Es geht um Kommunikation und Aufbau von
Knowhow!
PR-
und
Image-Projekt.
- Mögliche Kooperationen sind geplant. Eventuell darüber Refinanzierung.
- Geschäftsmodelle: Wie wollen die Web-2.0-Anwendungen Geld verdienen?
- Web 2.0 ist noch im Fluss.
- Web-2.0-Bausatz von Adobe außerhalb des Browsers (Stichwort: Apollo+Adobe)
- Zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Social Networks oder über Mashups
(selber stricken, was Web 2.0 ausmacht).
Vielen Dank an Marco Ripanti für die Leitung der Podiumsdiskussion.
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 12:05
Auf die Frage, was machen Sie in Zukunft Herr Weber:
Applikation für das Handy
Keine Communty
Sonst keine Infos. Schade.
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 11:41
Sarik Weber
Sarik Weber von openBC ist nur als Sarik Weber da!
- Networking wird wichtiger
- Networking ist Lebenseinstellung
- Networking ist Wettbewerbsvorteil
- Warum tun sich damit viele Menschen schwer? Erziehung: Sprich nicht mit
fremden. Lass die anderen in Ruhe.
- Mit Social Networking das eigene Profil gestalten. Dadurch das Auftreten
im Netz steuern.
- Glaubwürdigkeit selber schaffen. Mit anderen Menschen in Kontakt treten.
Ich kenne die und die Person.
- .....nur zugehört.....
- "Wenn sich die Welt verändert, sieht man wie wichtig Networking ist."
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 11:15
Alexander Hopstein, PR Manager von Adobe
Warum die Gleichsetzung von Web 2.0 mit social networking zu kurz greift.
- Die Infrastruktur des Internet wurde von Beginn an für den kommunikativen
Austausch genutzt: Usenet, Mailboxen, E-Mail
- Deshalb ist die Social-Komponente von Web 2.0 nicht neu!
- Hinter Web 2.0 steht die Selbstdarstellung....
- Web 2.0 ist die Vokabel, mit der die momentane Stimmung geäußert wird.
- Dank Breitband-Internet ist die breite Masse....
- Je mehr Leute Web-2.0-Anwendungen benutzen, desto besser wird es.
- RIA: Integration digitaler Inhalte in unmittelbare Interaktion
Warum beschäftigt sich Adobe mit Web 2.0?
- Plattform aus Flash/Flex und PDF
- Erstellung von Web-2.0-Anwendungen ohne Browser auf dem Desktop und im
Mobiltelefon.
- Soziale Interaktion mit geschäftlichem Nutzen.
- Neue Qualitätsstufe durch emotionale Komponente durch soziale Interaktion
über Gerätegrenzen hinweg.
- Für Adobe bleibt Web 2.0 nicht beim Internet-Browser stehen, sondern macht
auch auf dem Desktop und auf dem Handy Sinn.
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 11:00
Christian Clawien
Warum fördern mehr nutzergenerierte Inhalte den Trend zum Social Bookmarking?
Zum Vortrag von Christian Clawien
- Was ist Social Bookmarking?
- Favoriten/Bookmarks im Netz
- mit Schlagworten (Tags) kategorisieren
- Alternative zu Suchmaschinen
- weltweiter Zugriff auf die Bookmarks unabhängig vom lokalen Rechner
- Bookmarks mit anderen Teilen, Wissensmanagement, Gruppenfunktionen
- social Bookmarks sind teilweise relevanter als Suchergebnisse als in Suchmaschinen
- als Kommunikation, Marketing und PR
- Webseiten können schneller als Social Bookmark gefunden werden.
- Zusätzlicher Traffik durch Mr. Wong und dadurch auch durch Google
Mister Wong
- Warum Mister Wong: deutschsprachige Nutzer sind lieber auf deutschsprachigen
Seiten, representiert mehr deutschsprachige Nutzer als del.ico.us
- Nutzer mit ähnlichen Interessen finden.
- Private Nachrichten zu anderen Nutzern.
- Plugins für Blogger und Webseitenbetreiber
- 270.000 Bookmarks
- 550.000 verschiedene Schlagworte
Ausblick
- mobiler Zugang
- zusätzliche Such- und Editierfunktion
- Gewinnung von Kooperationspartner
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 10:45
Ansgar Zerfaß
Details zum Vortrag von Ansgar Zerfaß
- B-Movie: Snakes on a plane
- Auf Kundenwunsch wurde der Film verschäft.
- Dadurch ist der Film FSK16.
- Geringere Zielgruppe.
- Aber mehr Aufmerksamkeit.
- Viele haben davon gehört, aber so viele Kinogänger
gab es nicht.
- Doch was passierte da eigentlich?
- Was bedeutet das für Kommunikationsprofis?
- Kann man diese Kanäle nutzen?
- Die Verantwortlichen müssen sich überlegen, ob sie das nochmal machen
- Was ändert sich für die Kommunikation?
- Das Web 2.0 macht das Internet interaktiv!
- Verschmelzung von Online und Offline?
- Solange man nicht ständig online ist, macht Web 2.0 keinen Sinn.
- Breitband und ständig online ist Voraussetzung!
- Innovationen kommen mit offenen Technologien schneller!
- es geht um Reichweite und Umsatz
- In den USA werden im eCommerce mehr Umsatz durch Communitys erzeugt, als
durch Suchmaschinen.
- Änders sich etwas in unserer Gesellschaft?
- Basisdemokratische Bewegung
- L'tur fordert seine Kunden auf Bilder und Videos von ihrem Urlaub zu machen.
- Herrscharen von Leihenjournalisten
- Warum machen die Leute mit? Wer will nicht die Aufmerksamkeit der Öffentlichtkeit
haben?
- Öffentliche Wirksamkeit und des Handelns
- von Geschäftsinteressen getrieben
- Was bedeutet das für die Kommunikation
- Es geht nicht mehr darum, nur die Spitzen zu erreichen (The Long Tail).
- Die kleinen Zielgruppen sind die eigentliche breite Masse.
- Fokussierung auf viele kleine Kanäle.
- Neue Kommunikationskanäle lösen die alten nicht ab.
- Das ist schon seit dem 15. Jahrhundert schon so.
- Bei neuen Kommunikationskanäle geht es meistens darum Grenzen zu überwinden.
- Buch (Überwindung der Grenzen: Raum)
- Fernsehen, Massenkommunikation, Engpass an Medien und Journalisten (Überwindung
der Grenzen:
Zeit)
- Internet Web 1.0, Informationsüberlastung, Aufmerksamtkeit (Überwindung
der Grenzen: Serieninformation)
- Internet Web 2.0, Suchmaschinen, Suchen, neue Zusammenhänge der Informationen,
Vertrauenswürdigkeit (Überwindung der Grenzen: Linearität)
- Alles existiert nebeneinander: Neue und klassische Medien
- Neue Gatekeeper und Multiplikatoren
- direkte Kommunikation durch Weblogs und Communitys
- Journalisten suchen in Weblogs, die von Experten betrieben werden und Informationen
haben, die in keiner Pressemitteilung steht und von keiner Nachrichtenagentur
geliefert werden kann.
- Kommunikation wird unberechenbar
- Kann nachteilig sein: Jamba,....
- digitale Reputation erhöhen
- Innovationen nutzen heißt neue Märkte sichern und Umsätze steigern oder
Kosten minimieren!
- Negative Berichte in Weblogs erkennen und schneller reagieren.
- Es mangelt an Strategien und Inhalten! Alle reden darüber, keiner macht
es!
- Wie geht man mit Web 2.0 um?
- Web 2.0 in die Unternehmensstrategie integrieren.
- Eine bekannte Marke (nicht Unternehmen) zieht mit Weblog zu viel Aufmerksamkeit
und kommt bei Produktproblemen schnell ins Kreuzfeuer.
- Ein Weblog ist zum Beispiel für ein Unternehmen mit Themenführerschaft
und Internet-affine Kunden am besten geeignet.
- Kommt Web 2.0 für mein Unternehmen in Frage? Nicht für jedes Unternehmen
sind die momentanen Entwicklungen relevant.
- Zusammenarbeit mit Multiplikatoren (alternative Medienarbeit)
- Innovationspartnerschaften (Open Innovation)
- Kooperation mit Meinungsmachern (Micro Targeting)
- Corporated Blog
- Service-Blog (Forum-ähnlich)
- Themen-Blog
- internes Blog
- ein Weblog kann man konzeptionell schneller umstellen, als
eine Kundenzeitung
Fazit
- Web 2.0 ist kein Hype
- Vorbote einer neuen Ära der gesellschaftlichen Kommunikation.
- Aber: Einbettung in die bestehenden Strukturen.
- Nischenanbieter mit guten Inhalten können sich abseits der Massenmedien
und Vorgehensweisen hervorzuheben!
- Die Chance zur Zeit besteht darin neue Strategien zu entwickeln. Wer wartet
und schaut, was andere machen, kommt zu spät! Der Weg ist das Ziel!
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 10:15
So, jetzt gehts los.
Begrüßung durch
Wolfgang Zehrt (Vorstand directnews AG).
Medienrevolution? Kommt das jetzt wirklich?
Kommunikationsdienstleister Direct News:
- Pressemitteilungen über Weblogs?
- Podcast: Marketing, Kommunikation oder Hype?
- Inhalte während der Veranstaltung mitbestimmen!
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 09:20
Die Anreise von Stuttgart nach Köln war schon mal weniger lustig. Erst kam der Zug 15 Minuten zu spät, und dann war auch noch auf dem Bahnsteig die Hölle los. So viele Leute. Und ich habe mich gewundert, warum in meinem Zugteil niemand einstieg. Hab mich über einen Sitzplatz ohne Reservierung gefreut. Ein paar Minuten nach der Abfahrt habe ich dann gewusst warum da nur wenig Leute drin ware: Raucherabteil. Super Patrick. Das hast Du gut gemacht ;-).
Dann Ankunft in Köln Hbf. Kurze Orientierung. Taxi zum Kongress-Hotel. Gleich früh morgens mein Zimmer bekommen. Kurz frisch machen und ab zur Registrierung. Gleich einen USB-Stick mit allen Präsentationen bekommen. Das ist echt Innovativ. Bei anderen Kongressen bekommt man das nicht. Noch nicht mal hinterher.
Nach einem kurzen Kaffee habe ich mir die Räumlichkeit angesehen und gleich mit den ersten einen Platz gesucht. Mit Steckdose im Boden und am Fenster. Indoor-UMTS-Empfang war etwas mau. Hat gerade so gereicht fürs online gehen. WLAN gibts hier nicht. Nur in einem separaten Raum. Etwas ungeschickt.
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Patrick Schnabel - 25. Sep, 09:09