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25
Sep
2006

Abschluss + Zusammenfassung

von Melanie Ruprecht
  • Umgang mit Web 2.0 lernen, anwenden und umsetzen.
  • Hinschauen wo Kommunikation passiert
  • Je mehr Nutzer mitmachen, desto mehr profitiert jeder einzelne!
  • Hype bedeutet über die Glaubwürdigkeit hinausgehen. Ist das Web 2.0?

Ziele und Strategien aus Verlagssicht

Arnd Benninghoff, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Web 2.0 als Zukunftspotenzial für Medienhäuser?

Arnd Benninghoff auf dem Web 2.0-Kongress
  • Wer hatte in den letzten 6 Monaten keine Geschäftsidee, die er nicht umgesetzt
    hat.
  • Holtzbrinck eLab
  • Geschäftsideen entwickeln (Nieschenangebote)
  • Sind kein Problemlöser für die bestehenden Beteiligungen.
  • Als Unternehmer einfach selber mal ausprobieren.
  • generiert viel versprechende Ideen
  • begleitet Projekte mit Kapital und Knowhow
  • geschickte Beobachtung und schnelle Umsetzung
  • bis zur Testphase ohne Business-Plan
  • Eingliederung in die Unternehmensgruppe
In vier Stufen von der Idee zur Marktreife
  • Idee: Sammeln von Ideen und Konzepten
  • Research: Kritische Auseinandersetzung
  • Entwicklung: Entwicklung und Test eines Prototyps
  • Beta: Test-Lauch, Feedback, Anpassung / Ergebnis: Business-Plan
  • Gründung: Aufbau eines Unternehmens, Beteiligung der Geschäftsführer
Beispiele
  • Pointoo (persönliches Stadtmagazin) -> Was brauch ich dafür?
  • GuteFrage... (Online-Ratgeber)
  • Kiwoo (redaktionelle Informationen zu einem breiten Themenspektrum)
Perpetual Beta asl Medienzukunft?
  • Web 2.0 als Zukunftspotential
  • Was gibt es noch außer Print, Radio und TV?
  • Plattformentwicklung
  • Zusammenspiel von redaktionellen und nutzergenerierten Inhalten
  • Qualitätssicherung durch Experten
  • Nachhaltigkeit durch Auswahl- und Entwicklungsprozessen
Zukunft
  • neue Betas
  • Blog von eLAB kommt in den nächsten Wochen

Workshop am Beispiel der Beate Uhse AG - Teil 1

Melanie Ruprecht / Assia Tschernookoff

Es wird ein konkretes Projekt näher beleuchtet und besprochen. Wie ein begleitendes Weblog konzipiert sein könnte.

Workshop mit der Beate Uhse AG
  • Was könnte die Beate Uhse AG davon haben ein Weblog zu betreiben?
  • Themen platzieren
  • neue Zielgruppen
  • direkter Dialog
  • Produktverbesserung
  • Aber so einfach ist das nicht!
  • Beate Uhse AG ist börsennotiert. Was sagen die Anleger?
  • Kontrolle, Überwachung und Zensur
  • Müssen Postings erst abgenommen werden?
  • Sex ist gesellschaftsfähig.
  • Erotik ist Bestandteil der Kultur.
  • Sex ist so normal wie Essen und Trinken.
  • Beate Uhse will der Anbieter für Sex- und Erotik-Produkten für die ganze
    Welt sein.
Frauen und Männer - zwei Welten
  • Frauen wollen romantische Verschmelzung
  • Männer wollen gleiche zur Sache kommen
  • Männer kommen von Mars, Frauen von der Venus.
Mögliche Blog-Themen (Brainstorming)
  • Neues Sexspielzeug vorstellen
  • Sexy Outfits
  • erotische Geschichten
  • lustige Sex-Stories - Pleiten, Pech und Pannen
  • Seitensprung und Fremdgehen?
  • Was kann ich alles falsch machen?
  • Verführen?
  • Der Alltag eines Pornostars
  • Liebesleben
Neue Marke: Mae B. (sprich meibe)
  • Persönlichkeit
  • Zielgruppen: Frauen zwischen 25 und 55 Jahren
  • erotische Inspiration
  • Marke mit neuem Ladendesign und Versandkatalog mit Produkten und Präsentation
    speziell für Frauen
  • sehr sinnliches Design, ähnlich IKEA-Stil
  • Sexspielzeug dargestellt, wie Skulturen
  • Weblog, der den neu geplanten Versandkatalog von Mae B. vorbereitet und
    begleitet.
Ziele
  • erste Erfahrungen mit Blogs sammeln
  • Aufmerksamkeit generieren
  • Feedback für geplante Produkte einholen
  • Image, Marketing, Word of Mouth

Podiumsdiskussion

Teilnehmer: Martin Oetting, Klaus Eck, Marco Ripanti und Jörg Rensmann

Wortfetzen
  • der gläserne Bürger?
  • Trend zur gesellschaftlichen Transparenz
  • Konsumenten beobachten sich gegenseitig
  • Wir wissen schon gar nicht mehr wann wir was sagen!
  • Vorsicht bei privaten Sachen!
  • Wenn man sich im Internet bewegt, dann sollte man Offenheit zeigt. Auch
    dann, wenn man einen Fehler macht.
  • Emotionalität raushalten: erster Schritt beim Kriesenmanagment
  • Unternehmen haben Probleme damit, mit dem Kunden zu sprechen. Klar, wenn
    eine Werbeagentur zwischen Kunde und Unternehmen geschaltet ist.
  • Marketing ist nicht Werbung
  • Die Unternehmen müssen wieder lernen mit dem Kunden zu sprechen.
  • Die Organisationsformen von Unternehmen sind auf die neue Kommunikationsformen
    nicht ausgerichtet.
  • Kleine Unternehmen tun sich leichter.
  • Kontrollverlust
  • Marketing findet immer zwischen den Konsumenten statt. Ein Unternehmen
    muss bereit dazu sein diesen Dialogen zuzuhören.
  • offene Kritik kann man auch mal stehen lassen ("ja, Du hast recht")
  • Mit Trollen muss man noch umgehen zu lernen.
Vielen Dank an Jörg Rensmann für die Leitung der Podiumsdiskussion.

Image 2.0

Marco Ripanti

Das Geschäft mit dem Vertrauen

Bisher kennt die Geschäftswelt nur das Ranking von Agenturen. Die Idee, Personen zu bewerten ist neu.
  • Überall hinterlassen wir Daten von uns
  • Image als Wirtschaftsfaktor
  • eReputation - Empfehlungsmanagment
  • Rezensionen bei Amazone (Bücher)
  • Bewertung bei eBay (Verkäufer/Käufer)
  • Weitere: Ciao, Dooyoo, LinkedIn, Qype
  • iKarma bei der DozentenBörse
  • Vertrauen: Leute die offen mit ihrem Profil umgehen sind automatisch vertrauenswürdiger.
  • iKarma als Profilseite mit Verweise auf andere Profile
  • über RSS auf der eigenen Homepage veröffentlichen
  • iKarma ist ein Netzwerk und kann die Verbindungen darstellen
  • alle Bewertungen sind von echten Personen
  • Bewertungen werden einer Gruppe zugeordnet (Familie, Freunde, Kunden, ...)
  • Profile können zusammengefasst werden (Unternehmen)
  • Transparenz im Geschäftsleben

Veranschaulichung der Bedeutung von Weblogs für PR und Kommunikation

Klaus Eck, Weblog-Experte und Blog-Coach

Der Vortrag von Klaus Eck
  • Aufzählung einer Blogger-Klischees
  • Zahlenspielereien: Die Macht der Zahlen
  • Nutzung von Blogs in Deutschland
  • Es wissen immer noch nicht viele Leute, was Blogs sind.
  • Technoratis Zahlen (Blog-Suchmaschine)
  • Es gibt nur wenige ... die ein Blog langfristig führen
  • Bloggen sollten nur die, die eine offene Kommunikationsform führen.
  • Trend zu Business Transparenz
  • Computerhersteller Dell in der Kritik (Dell hat alles falsch gemacht, was
    man falsch machen kann)
  • Sollen Unternehmen bloggen und wer soll das lesen?
  • CEO-Blog Beispiele
  • Corporate Blog Beispiele
  • Corporate Blogs werden von Menschen, nicht von Unternehmen geführt!
  • in Google gefunden werden
  • Kompezent zeigen
  • Kommunikationskanal etablieren
  • Erste Berichte: Blogger sind böse
  • inzwischen werden im TV über Blogs berichtet
  • Verknüpfung der ganzen medialen Möglichkeiten (Blog, Podcast, Newsletter)
  • Was ändert sich an Pressemitteilungen (Social Media, interaktiv, Hyperlinks,
    RSS, etc.)
  • freier Zugang zu PR-Informationen
  • weiterführende Informationen
  • Social Bookmarking
  • Kunden ernster nehmen (Blog statt Pressemitteilungen)
  • flexible Kommunikation (persönliche Gespräche)
Wie kann ich Blogger erreichen?
  • nicht über Pressemitteilungen
  • persönliche Bedeutung
  • Kontakt per Telefon oder E-Mail
  • im Einzelfall entscheiden
  • selber bloggen und regelmäßig Blogs lesen
  • Blogs kommentieren
  • auf Glaubwürdigkeit achten

Mundpropaganda im Web 2.0

Martin Oetting

Warum sind Marken heute auf den Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?

Zum Vortrag von Martin Oetting
  • Blogger lauern überall.
  • Blogger ein mysteriöses Volk?
Die 10 Irrtümber des Viral Marketing
  1. ...ist Guerilla Marketing (Richtig: Guerilla ist Angriff,
    Viral ist Freundschaft)
  2. ...ist "miese verdeckte Beeinflussung" (Richtig: Viral ist
    ansteckend und arbeitet mit dem Konsumenten)
  3. ...ist (so effektiv wie) Mundpropaganda (Richtig: nur wenn die Werbebotschaft
    ankommt)
  4. ...verbreitet sich immer exponentiell (Richtig: kann, mit viel Glück, muss
    nicht)
  5. ...sind lustige lustige Werbefilme und Send-Buttons (Richtig: Produkte
    ansteckend gestalten)
  6. ...geht nur online (Richtig: gilt für digitale Produkte, Viral Marketing
    geht auch offline)
  7. ...kann man so neben machen (Richtig: früh nachdenken, breit planen)
  8. ...ist brandneu und hyperaktuell (Richtig: Gerüchte wurde schon immer und
    leidenschaftlich verbreitet. Das meiste Marketing findet zwischen den Konsumenten
    statt)
  9. Web 2.0 braucht kein Viral Marketing (Richtig: Web 2.0 ist ohne Mundpropaganda
    sinnlos)
  10. Ich kann meine digitale Mundpropaganda mit Viral Marketing kontrollieren.
    (Richtig: Es gibt keine Kontrolle mehr. Sie gehört dem Kunden!!!)

Hey Leute, ich brauche Eure Fragen

Bis 15.00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion mit folgenden Referenten statt. Wenn Ihr Fragen habt, dann schnell her damit. ich stelle sie für Euch und stell die Antworten hier rein.

Martin Oetting
Mundpropaganda im Web 2.0. Warum sind Marken heute auf den
Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?

Klaus Eck als Weblog-Experte und Blog-Coach
Veranschaulichung der Bedeutung von Weblogs für PR und Kommunikation.

Marco Ripanti
Das Geschäft mit dem Vertrauen. Bisher kennt die Geschäftswelt nur das Ranking von Agenturen. Die Idee, Personen zu bewerten ist neu.

Vielen Dank an Jörg Rensmann

... für das regelmäßige Auffüllen meines Wasserglases während des Vormittags :-)))

Bin leider nicht bei seinem Vortrag dabei, aber hier mehr Informationen zum Workshop von Jörg Rensmann über "Die Handhabung und Einsatzmöglichkeiten von RSS".

Podiumsdiskussion

Moderation der Podiumsdiskussionen

Teilnehmer: Alexander Hopstein, Sarik Weber, Marco Ripanti und Christian Clawien
  • Business-Networks
  • Große Menge an Kontakte verwalten.
  • Eigenes Netzwerk um sich gestalten
  • Mitarbeiter-Abwerbung über openBC
  • gute Leute findet man über sein Netzwerk
  • Warum Social Bookmarking?
  • Bereitschaft Dinge zu teilen wird größer.
  • Google-Suche ersparen, wenn jemand anderes schon eine gute Quelle gefunden
    hat.
  • Qualität bei Mister Wong (FSK?)
  • So wenig wie möglich Kontrolle.
  • Automatische Mechanismen gegen Spam
  • Eigene Kunden-Community von Adobe?
  • Adobe macht in vielen Ländern nur Vertrieb und Marketing.
  • Wie kann ich die Leute dazu bringen Inhalte beizusteuern?
  • Die Begeisterung für Web-2.0-Anwendungen bezieht sich auch auf die Bedienung.
  • Web-2.0-Killerapplikation: eine Plattform für alles?
  • vielfalt der Anwendungen
  • keine Killerapplikation im mobilen Bereich
  • gemeinsames Login für alle Plattformen
Verschiedene Diskussionen
  • Vertrauensbildung
  • Mister Wong verdient kein Geld.
  • Der dahinterstehende Agentur (Hardcore-Onliner) ist daran interessiert
    sich mit Web 2.0 zu beschäftigen. Es geht um Kommunikation und Aufbau von
    Knowhow!
    PR-
    und
    Image-Projekt.
  • Mögliche Kooperationen sind geplant. Eventuell darüber Refinanzierung.
  • Geschäftsmodelle: Wie wollen die Web-2.0-Anwendungen Geld verdienen?
  • Web 2.0 ist noch im Fluss.
  • Web-2.0-Bausatz von Adobe außerhalb des Browsers (Stichwort: Apollo+Adobe)
  • Zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Social Networks oder über Mashups
    (selber stricken, was Web 2.0 ausmacht).
Vielen Dank an Marco Ripanti für die Leitung der Podiumsdiskussion.

Sarik Weber gründet mit Freunden ein Unternehmen!

Auf die Frage, was machen Sie in Zukunft Herr Weber:

Applikation für das Handy
Keine Communty

Sonst keine Infos. Schade.

Die Bedeutung von Web 2.0-Anwendungen im Kontext des Networkings

Sarik Weber

Sarik Weber von openBC ist nur als Sarik Weber da!
  • Networking wird wichtiger
  • Networking ist Lebenseinstellung
  • Networking ist Wettbewerbsvorteil
  • Warum tun sich damit viele Menschen schwer? Erziehung: Sprich nicht mit
    fremden. Lass die anderen in Ruhe.
  • Mit Social Networking das eigene Profil gestalten. Dadurch das Auftreten
    im Netz steuern.
  • Glaubwürdigkeit selber schaffen. Mit anderen Menschen in Kontakt treten.
    Ich kenne die und die Person.
  • .....nur zugehört.....
  • "Wenn sich die Welt verändert, sieht man wie wichtig Networking ist."

Reine Technik ist nicht sozial

Alexander Hopstein, PR Manager von Adobe

Warum die Gleichsetzung von Web 2.0 mit social networking zu kurz greift.
  • Die Infrastruktur des Internet wurde von Beginn an für den kommunikativen
    Austausch genutzt: Usenet, Mailboxen, E-Mail
  • Deshalb ist die Social-Komponente von Web 2.0 nicht neu!
  • Hinter Web 2.0 steht die Selbstdarstellung....
  • Web 2.0 ist die Vokabel, mit der die momentane Stimmung geäußert wird.
  • Dank Breitband-Internet ist die breite Masse....
  • Je mehr Leute Web-2.0-Anwendungen benutzen, desto besser wird es.
  • RIA: Integration digitaler Inhalte in unmittelbare Interaktion
Warum beschäftigt sich Adobe mit Web 2.0?
  • Plattform aus Flash/Flex und PDF
  • Erstellung von Web-2.0-Anwendungen ohne Browser auf dem Desktop und im
    Mobiltelefon.
  • Soziale Interaktion mit geschäftlichem Nutzen.
  • Neue Qualitätsstufe durch emotionale Komponente durch soziale Interaktion
    über Gerätegrenzen hinweg.
  • Für Adobe bleibt Web 2.0 nicht beim Internet-Browser stehen, sondern macht
    auch auf dem Desktop und auf dem Handy Sinn.

Das Prinzip des Social Bookmarkings

Christian Clawien

Warum fördern mehr nutzergenerierte Inhalte den Trend zum Social Bookmarking?

Zum Vortrag von Christian Clawien
  • Was ist Social Bookmarking?
  • Favoriten/Bookmarks im Netz
  • mit Schlagworten (Tags) kategorisieren
  • Alternative zu Suchmaschinen
  • weltweiter Zugriff auf die Bookmarks unabhängig vom lokalen Rechner
  • Bookmarks mit anderen Teilen, Wissensmanagement, Gruppenfunktionen
  • social Bookmarks sind teilweise relevanter als Suchergebnisse als in Suchmaschinen
  • als Kommunikation, Marketing und PR
  • Webseiten können schneller als Social Bookmark gefunden werden.
  • Zusätzlicher Traffik durch Mr. Wong und dadurch auch durch Google
Mister Wong
  • Warum Mister Wong: deutschsprachige Nutzer sind lieber auf deutschsprachigen
    Seiten, representiert mehr deutschsprachige Nutzer als del.ico.us
  • Nutzer mit ähnlichen Interessen finden.
  • Private Nachrichten zu anderen Nutzern.
  • Plugins für Blogger und Webseitenbetreiber
  • 270.000 Bookmarks
  • 550.000 verschiedene Schlagworte
Ausblick
  • mobiler Zugang
  • zusätzliche Such- und Editierfunktion
  • Gewinnung von Kooperationspartner

Web 2.0: Chancen für Marketing und PR

Ansgar Zerfaß

Details zum Vortrag von Ansgar Zerfaß
  • B-Movie: Snakes on a plane
  • Auf Kundenwunsch wurde der Film verschäft.
  • Dadurch ist der Film FSK16.
  • Geringere Zielgruppe.
  • Aber mehr Aufmerksamkeit.
  • Viele haben davon gehört, aber so viele Kinogänger
    gab es nicht.
  • Doch was passierte da eigentlich?
  • Was bedeutet das für Kommunikationsprofis?
  • Kann man diese Kanäle nutzen?
  • Die Verantwortlichen müssen sich überlegen, ob sie das nochmal machen
  • Was ändert sich für die Kommunikation?
  • Das Web 2.0 macht das Internet interaktiv!
  • Verschmelzung von Online und Offline?
  • Solange man nicht ständig online ist, macht Web 2.0 keinen Sinn.
  • Breitband und ständig online ist Voraussetzung!
  • Innovationen kommen mit offenen Technologien schneller!
  • es geht um Reichweite und Umsatz
  • In den USA werden im eCommerce mehr Umsatz durch Communitys erzeugt, als
    durch Suchmaschinen.
  • Änders sich etwas in unserer Gesellschaft?
  • Basisdemokratische Bewegung
  • L'tur fordert seine Kunden auf Bilder und Videos von ihrem Urlaub zu machen.
  • Herrscharen von Leihenjournalisten
  • Warum machen die Leute mit? Wer will nicht die Aufmerksamkeit der Öffentlichtkeit
    haben?
  • Öffentliche Wirksamkeit und des Handelns
  • von Geschäftsinteressen getrieben
  • Was bedeutet das für die Kommunikation
  • Es geht nicht mehr darum, nur die Spitzen zu erreichen (The Long Tail).
  • Die kleinen Zielgruppen sind die eigentliche breite Masse.
  • Fokussierung auf viele kleine Kanäle.
  • Neue Kommunikationskanäle lösen die alten nicht ab.
  • Das ist schon seit dem 15. Jahrhundert schon so.
  • Bei neuen Kommunikationskanäle geht es meistens darum Grenzen zu überwinden.
  • Buch (Überwindung der Grenzen: Raum)
  • Fernsehen, Massenkommunikation, Engpass an Medien und Journalisten (Überwindung
    der Grenzen:
    Zeit)
  • Internet Web 1.0, Informationsüberlastung, Aufmerksamtkeit (Überwindung
    der Grenzen: Serieninformation)
  • Internet Web 2.0, Suchmaschinen, Suchen, neue Zusammenhänge der Informationen,
    Vertrauenswürdigkeit (Überwindung der Grenzen: Linearität)
  • Alles existiert nebeneinander: Neue und klassische Medien
  • Neue Gatekeeper und Multiplikatoren
  • direkte Kommunikation durch Weblogs und Communitys
  • Journalisten suchen in Weblogs, die von Experten betrieben werden und Informationen
    haben, die in keiner Pressemitteilung steht und von keiner Nachrichtenagentur
    geliefert werden kann.
  • Kommunikation wird unberechenbar
  • Kann nachteilig sein: Jamba,....
  • digitale Reputation erhöhen
  • Innovationen nutzen heißt neue Märkte sichern und Umsätze steigern oder
    Kosten minimieren!
  • Negative Berichte in Weblogs erkennen und schneller reagieren.
  • Es mangelt an Strategien und Inhalten! Alle reden darüber, keiner macht
    es!
  • Wie geht man mit Web 2.0 um?
  • Web 2.0 in die Unternehmensstrategie integrieren.
  • Eine bekannte Marke (nicht Unternehmen) zieht mit Weblog zu viel Aufmerksamkeit
    und kommt bei Produktproblemen schnell ins Kreuzfeuer.
  • Ein Weblog ist zum Beispiel für ein Unternehmen mit Themenführerschaft
    und Internet-affine Kunden am besten geeignet.
  • Kommt Web 2.0 für mein Unternehmen in Frage? Nicht für jedes Unternehmen
    sind die momentanen Entwicklungen relevant.
  • Zusammenarbeit mit Multiplikatoren (alternative Medienarbeit)
  • Innovationspartnerschaften (Open Innovation)
  • Kooperation mit Meinungsmachern (Micro Targeting)
  • Corporated Blog
  • Service-Blog (Forum-ähnlich)
  • Themen-Blog
  • internes Blog
  • ein Weblog kann man konzeptionell schneller umstellen, als
    eine Kundenzeitung
Fazit
  • Web 2.0 ist kein Hype
  • Vorbote einer neuen Ära der gesellschaftlichen Kommunikation.
  • Aber: Einbettung in die bestehenden Strukturen.
  • Nischenanbieter mit guten Inhalten können sich abseits der Massenmedien
    und Vorgehensweisen hervorzuheben!
  • Die Chance zur Zeit besteht darin neue Strategien zu entwickeln. Wer wartet
    und schaut, was andere machen, kommt zu spät! Der Weg ist das Ziel!

Herzlich Willkommen

So, jetzt gehts los.

Begrüßung durch Wolfgang Zehrt (Vorstand directnews AG).

Medienrevolution? Kommt das jetzt wirklich?

Kommunikationsdienstleister Direct News:
  • Pressemitteilungen über Weblogs?
  • Podcast: Marketing, Kommunikation oder Hype?
  • Inhalte während der Veranstaltung mitbestimmen!

Es lebe die Deutsche Bahn

Die Anreise von Stuttgart nach Köln war schon mal weniger lustig. Erst kam der Zug 15 Minuten zu spät, und dann war auch noch auf dem Bahnsteig die Hölle los. So viele Leute. Und ich habe mich gewundert, warum in meinem Zugteil niemand einstieg. Hab mich über einen Sitzplatz ohne Reservierung gefreut. Ein paar Minuten nach der Abfahrt habe ich dann gewusst warum da nur wenig Leute drin ware: Raucherabteil. Super Patrick. Das hast Du gut gemacht ;-).

Dann Ankunft in Köln Hbf. Kurze Orientierung. Taxi zum Kongress-Hotel. Gleich früh morgens mein Zimmer bekommen. Kurz frisch machen und ab zur Registrierung. Gleich einen USB-Stick mit allen Präsentationen bekommen. Das ist echt Innovativ. Bei anderen Kongressen bekommt man das nicht. Noch nicht mal hinterher.

Nach einem kurzen Kaffee habe ich mir die Räumlichkeit angesehen und gleich mit den ersten einen Platz gesucht. Mit Steckdose im Boden und am Fenster. Indoor-UMTS-Empfang war etwas mau. Hat gerade so gereicht fürs online gehen. WLAN gibts hier nicht. Nur in einem separaten Raum. Etwas ungeschickt.

Social Software @ BW

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