Interview: Marcus Rudert von Oneview.de
Marcus Rudert von Oneview.de: Vom Bookmarking 1.0 zur Expertencommunity 2.0 bei Netzstimmen.
Zitate:
Die Ur-Idee des Web ist bzw. war social. Damals haben sich wirkliche Experten gefunden und ausgetauscht. Warum damals nicht und warum nun heute kommerziele Interessen Aufleben... die Antwort ist klar... Die kritische Masse an Usern ist überschritten, das Netz lebt!
Spass, Kommunikation, Information, Qualität
Bloggen scheint für viele User eine Herausforderung zu sein. Zum einen sprachlich, zum anderen kommunikativer, journalistischer Art.
Ich glaube an die Zukunft von Blogs, denke aber, das es nicht die breite Masse tun wird. Der Faktor Zeit spielt hier sicherlich auch eine grosse Rolle.
Letztendlich denke ich, das die schnelle und einfache Konsumierbarkeit der massigen Inhalte das entscheidende Kriterium ist und sein wird. Damit meine ich, das es egal ist wie und wo die Inhalte produziert wurden, wichtig ist, das ich ein Aggregat, eine Zusammenfassung bekomme. Denn was nützt mir die Vielzahl der subjektiven Meinungen, ob kurz oder lang, Blog oder nicht, wenn es so viele sind, das ich gar nicht mehr weiss wo ich anfangen soll oder was ich glauben soll.
Letzteres Zitat ist ein Grund, warum ich auf das Interview verweisend mir die Mühe mache noch ein paar Zitate herauszuziehen. Es sind Sätze, die mir aufgefallen sind und die ich für wichtig halte. So muss nicht jeder das Interview gelesen haben, aber hat trotzdem die Möglichkeit wichtige Aspekte mitzunehmen.
Zitate:
Die Ur-Idee des Web ist bzw. war social. Damals haben sich wirkliche Experten gefunden und ausgetauscht. Warum damals nicht und warum nun heute kommerziele Interessen Aufleben... die Antwort ist klar... Die kritische Masse an Usern ist überschritten, das Netz lebt!
Spass, Kommunikation, Information, Qualität
Bloggen scheint für viele User eine Herausforderung zu sein. Zum einen sprachlich, zum anderen kommunikativer, journalistischer Art.
Ich glaube an die Zukunft von Blogs, denke aber, das es nicht die breite Masse tun wird. Der Faktor Zeit spielt hier sicherlich auch eine grosse Rolle.
Letztendlich denke ich, das die schnelle und einfache Konsumierbarkeit der massigen Inhalte das entscheidende Kriterium ist und sein wird. Damit meine ich, das es egal ist wie und wo die Inhalte produziert wurden, wichtig ist, das ich ein Aggregat, eine Zusammenfassung bekomme. Denn was nützt mir die Vielzahl der subjektiven Meinungen, ob kurz oder lang, Blog oder nicht, wenn es so viele sind, das ich gar nicht mehr weiss wo ich anfangen soll oder was ich glauben soll.
Letzteres Zitat ist ein Grund, warum ich auf das Interview verweisend mir die Mühe mache noch ein paar Zitate herauszuziehen. Es sind Sätze, die mir aufgefallen sind und die ich für wichtig halte. So muss nicht jeder das Interview gelesen haben, aber hat trotzdem die Möglichkeit wichtige Aspekte mitzunehmen.
Mehr zu Interviews - Patrick Schnabel - 2. Okt, 17:23
