Nicht nur bei den US-Verlagen...
... auch bei uns rappelt es. Zwar nicht ganz so heftig. Aber den Medienunternehmen hierzulande ist schon klar, dass sie jetzt in Sachen Internet (Verbreitungswege und Geschäftsmodelle) was tun müssen, weil ihnen sonst irgendwann der Arsch auf Grundeis geht.
Der Zeitschriften-Vorstand des Axel Springer Verlags, Andreas Wiele, gab auf dem Kongress bekannt, dass Europas größtes Zeitungshaus eine Preis-Suchmaschine erworben habe. (unbekannt)
Zudem kündigte Wiele die Herausgabe einer Online-Zeitschrift an. (unbekannt)
Nach den Worten Burdas gehört ein multimediales Angebot mittlerweile zum Pflichtprogramm eines Verlegers.
Allerdings sei es seine tiefe Überzeugung, "dass ein Markenaufbau nur über stillstehende Bilder geht", nicht über flüchtige TV-Bilder.
Ist Burda nicht hauptsächlich ein Verlag? Also gedrucktes Schwarz auf Papier? Ich werde das Gefühl nicht los, dass die deutschen Verleger immer noch keine Ahnung vom Internet haben.
Deshab müssten die Verlage bei der Ausweitung ihrer Geschäftsfelder im Internet, egal ob es etwa um Videoproduktion oder PodCast-Serien gehe, stets das Markenprofil ins Zentrum ihrer Überlegungen stellen.
Wie war das nochmal? Dem Kunden/Nutzer gehört die Marke?
Nach fünf Jahren Durststrecke können die deutschen Zeitschriftenverleger Ende 2006 wahrscheinlich erstmals wieder auf eine positive Geschäftsentwicklung zurückblicken.
Ich wusste es, denen geht es immer noch zu gut. Die werden die zweite Internet-Welle total verschlafen.
Der Zeitschriften-Vorstand des Axel Springer Verlags, Andreas Wiele, gab auf dem Kongress bekannt, dass Europas größtes Zeitungshaus eine Preis-Suchmaschine erworben habe. (unbekannt)
Zudem kündigte Wiele die Herausgabe einer Online-Zeitschrift an. (unbekannt)
Nach den Worten Burdas gehört ein multimediales Angebot mittlerweile zum Pflichtprogramm eines Verlegers.
Allerdings sei es seine tiefe Überzeugung, "dass ein Markenaufbau nur über stillstehende Bilder geht", nicht über flüchtige TV-Bilder.
Ist Burda nicht hauptsächlich ein Verlag? Also gedrucktes Schwarz auf Papier? Ich werde das Gefühl nicht los, dass die deutschen Verleger immer noch keine Ahnung vom Internet haben.
Deshab müssten die Verlage bei der Ausweitung ihrer Geschäftsfelder im Internet, egal ob es etwa um Videoproduktion oder PodCast-Serien gehe, stets das Markenprofil ins Zentrum ihrer Überlegungen stellen.
Wie war das nochmal? Dem Kunden/Nutzer gehört die Marke?
Nach fünf Jahren Durststrecke können die deutschen Zeitschriftenverleger Ende 2006 wahrscheinlich erstmals wieder auf eine positive Geschäftsentwicklung zurückblicken.
Ich wusste es, denen geht es immer noch zu gut. Die werden die zweite Internet-Welle total verschlafen.
Mehr zu social media - Patrick Schnabel - 6. Nov, 14:28
