Werbung in Social Networks
Von Jens Kunath:
So sei die Klickrate bei einem Skyscraper 120×600 bei 0,04%. Damit hätte Facebook die schlechtesten Ergebnisse von allen Werbeträgern erzielt.
Er berichtet außerdem, dass Werbetreibende ungern Werbung auf Communities schalten, weil deren Inhalt nicht vorherbestimmt werden kann. Es sei wohl wieder vermehrt Interesse da, aber die Situation hat sich deshalb nicht verändert.
Vielleicht wird Holtzbrinck die Augen noch aufgehen, dass sie sich mit StudiVZ eher den Teufel ins Haus geholt haben.
Ich komme auf den Zusammenhang, weil wir im AK Geschäftsmodelle auch an einer Community/Social Network konzeptionell basteln und ich in den Tagen seit dem letzten Treffen nach möglichen Werbepartnern und Werbeformen Ausschau gehalten habe.
Aus eigener Erfahrung kann ich dazu nur sagen, dass es auf den Werbeinhalt und eine passende Zielgruppe ankommt. Vorteilhaft wäre es auch, die Werbung nicht einfach so einzublenden, sondern peinlichst genau zu prüfen, wo welche Werbung konvertiert, und dann zu entscheiden, wo welche Werbung eingeblendet wird. Hilfreich ist es, die Benutzeroberfläche nicht mit Werbung vollzuklatschen, sondern nur dort einzublenden, wo die User in ihrer Interaktion und Kommunikation nicht gestört werden. Damit meine ich, bei bestimmten Webseiten die Werbung nicht einzublenden.
Was ich immer wieder feststelle, da wird Werbung auf Community-Webseiten eingeblendet, wo der User ein Formular ausfüllen muss. Was soll das? Der User kann nur eines tun. Werbung klicken oder Formular ausfüllen. Und wenn das Formular für den nächsten Schritt wichtig ist, dann kann man doch die Werbung weglassen. Sonst braucht man sich nicht wundern, wenn die Klickraten so schlecht sind.
So sei die Klickrate bei einem Skyscraper 120×600 bei 0,04%. Damit hätte Facebook die schlechtesten Ergebnisse von allen Werbeträgern erzielt.
Er berichtet außerdem, dass Werbetreibende ungern Werbung auf Communities schalten, weil deren Inhalt nicht vorherbestimmt werden kann. Es sei wohl wieder vermehrt Interesse da, aber die Situation hat sich deshalb nicht verändert.
Vielleicht wird Holtzbrinck die Augen noch aufgehen, dass sie sich mit StudiVZ eher den Teufel ins Haus geholt haben.
Ich komme auf den Zusammenhang, weil wir im AK Geschäftsmodelle auch an einer Community/Social Network konzeptionell basteln und ich in den Tagen seit dem letzten Treffen nach möglichen Werbepartnern und Werbeformen Ausschau gehalten habe.
Aus eigener Erfahrung kann ich dazu nur sagen, dass es auf den Werbeinhalt und eine passende Zielgruppe ankommt. Vorteilhaft wäre es auch, die Werbung nicht einfach so einzublenden, sondern peinlichst genau zu prüfen, wo welche Werbung konvertiert, und dann zu entscheiden, wo welche Werbung eingeblendet wird. Hilfreich ist es, die Benutzeroberfläche nicht mit Werbung vollzuklatschen, sondern nur dort einzublenden, wo die User in ihrer Interaktion und Kommunikation nicht gestört werden. Damit meine ich, bei bestimmten Webseiten die Werbung nicht einzublenden.
Was ich immer wieder feststelle, da wird Werbung auf Community-Webseiten eingeblendet, wo der User ein Formular ausfüllen muss. Was soll das? Der User kann nur eines tun. Werbung klicken oder Formular ausfüllen. Und wenn das Formular für den nächsten Schritt wichtig ist, dann kann man doch die Werbung weglassen. Sonst braucht man sich nicht wundern, wenn die Klickraten so schlecht sind.
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