Interview Thomas Knüwer vom Handelsblatt
Lukasz hat Thomas Knüwer vom Handelsblatt interviewt.
Interessant fand ich die Anmerkungen von Thomas Knüwer über die Folgen von Blogs, Podcasts und Videohoster für die Medienlandschaft. Gefahr für Printprodukte sieht er nicht. Er meint, dass Blogs eine sehr gute Ergänzung für den Printbereich sind. Er selber hat ja auch einen Blog.
Bei den Videos sieht er eher eine Gefahr für das klassische TV, weil jetzt jeder Videos drehen und anbieten kann. Und Podcasts hält er als geeignet, um sie mit Werbung zu vermarkten.
Interessant fand ich die Anmerkungen von Thomas Knüwer über die Folgen von Blogs, Podcasts und Videohoster für die Medienlandschaft. Gefahr für Printprodukte sieht er nicht. Er meint, dass Blogs eine sehr gute Ergänzung für den Printbereich sind. Er selber hat ja auch einen Blog.
Bei den Videos sieht er eher eine Gefahr für das klassische TV, weil jetzt jeder Videos drehen und anbieten kann. Und Podcasts hält er als geeignet, um sie mit Werbung zu vermarkten.
Mehr zu Interviews - Patrick Schnabel - 25. Aug, 10:36
Andreas Skowronek (anonym) - 16. Okt, 12:23
Indiz ist der Ausbau der Online-Redaktion
Oliver, daran, dass die Online-Redaktion ausgebaut wird. Dass die FTD womoeglich auch verantwortlich ist fuer den Knick beim HB lasse ich dahingestellt.
Aber auffaellig ist doch, dass das HB alles versucht, um die Web-Gemeinde fuer sich zu interessieren. Qualitaet kommt dann gelegentlich etwas zu kurz: http://37sechsblog.de/?p=677
Aber auffaellig ist doch, dass das HB alles versucht, um die Web-Gemeinde fuer sich zu interessieren. Qualitaet kommt dann gelegentlich etwas zu kurz: http://37sechsblog.de/?p=677
OliverG - 16. Okt, 14:39
die
Qualität kommt aich bei Print immer mal zu kurz.
Und dasss man dahin geht, wo die Leute news konsumieren find ich jetzt auch nicht böse.
Als Gewerkschaftsmitgllied + Einzel-Freiberufler kommt man sich manchmal komisch vor ;) (Ich hab die hier 'unter mir' arbeitenden Printjournalisten auch weitgehend "freisetzen" müssen/können ;) Insofern...)
Und dasss man dahin geht, wo die Leute news konsumieren find ich jetzt auch nicht böse.
Als Gewerkschaftsmitgllied + Einzel-Freiberufler kommt man sich manchmal komisch vor ;) (Ich hab die hier 'unter mir' arbeitenden Printjournalisten auch weitgehend "freisetzen" müssen/können ;) Insofern...)
Andreas Skowronek (anonym) - 16. Okt, 15:19
Ich arbeite gerne als Freiberufler. Das zur Klarstellung :-)
Das mit der Qualität bezog sich auf die Printausgabe. Mach Dir mal den Spaß und such mal im 37sechsblog nach "handelsblatt". Erstaunlich, was da so ans Licht kommt. Die Kollegen machen bereits den bloßen "Verdacht einer Straftat" zur Straftat selbst.
Klingt komisch, is aber ganz einfach. Jedenfalls für die Handelsblatt-Redaktion vgl. http://37sechsblog.de/?p=539
In diesem Sinne genug gespottet über das Schaffen in der Kasernenstraße zu Düsseldorf :-)
Das mit der Qualität bezog sich auf die Printausgabe. Mach Dir mal den Spaß und such mal im 37sechsblog nach "handelsblatt". Erstaunlich, was da so ans Licht kommt. Die Kollegen machen bereits den bloßen "Verdacht einer Straftat" zur Straftat selbst.
Klingt komisch, is aber ganz einfach. Jedenfalls für die Handelsblatt-Redaktion vgl. http://37sechsblog.de/?p=539
In diesem Sinne genug gespottet über das Schaffen in der Kasernenstraße zu Düsseldorf :-)

Hier irrt Knuewer
und woran genau