Macht der Kommerz uns das Web kaputt?
Es gab da mal eine Zeit, noch ein paar Jahre vor dem großen Crash 2001/2002. Da war die Web-Welt noch in Ordnung und viele Geeks und die es werden wollten haben sich ihre Homepages gebastelt und kräftig untereinander verlinkt. Ich kann mich noch an die Zeit erinnern. Ich war auch dabei. Dann kamen die großen Firmen und überzogen das Web mit Kommerz und Buhei. Von der wunderbaren Vernetzung untereinander ist nicht viel geblieben.
Heute passiert ein ähnliches Phänomen. Nur dass jetzt auch Non-Geeks sich untereinander vernetzen können, ohne sich mit HTML, FTP und dem ganzen Rest auskennen zu müssen. Das nennt man Social Networking. Haben wir vor 10 Jahren nicht das gleich gemacht? Naja, vielleicht nicht mit der Professionalität, wie heute.
Und was muss ich sehen? Da werden alle Social Networks nur deshalb betrieben, um damit Geld zu verdienen. Entweder als Werbeplattform, Produktverkauf oder Marketing. Macht uns der Kommerz das Web wieder kaputt?
Gedankenanregung durch Web 2.0 ist nutzloses Blabla, das niemand erklären kann.
Heute passiert ein ähnliches Phänomen. Nur dass jetzt auch Non-Geeks sich untereinander vernetzen können, ohne sich mit HTML, FTP und dem ganzen Rest auskennen zu müssen. Das nennt man Social Networking. Haben wir vor 10 Jahren nicht das gleich gemacht? Naja, vielleicht nicht mit der Professionalität, wie heute.
Und was muss ich sehen? Da werden alle Social Networks nur deshalb betrieben, um damit Geld zu verdienen. Entweder als Werbeplattform, Produktverkauf oder Marketing. Macht uns der Kommerz das Web wieder kaputt?
Gedankenanregung durch Web 2.0 ist nutzloses Blabla, das niemand erklären kann.
Mehr zu Zukunft - Patrick Schnabel - 13. Sep, 16:46

So vom Ansatz her
Dann fällt noch mehr Arbeit an, die er ungern slebst macht sondern Leute bezahlt, um sie zu machen.
Fragt sich ob das wirklich falsch ist.
So wie man ne Linuxdistri selber bauen (oder nicht bauen) oder eben kaufen kann.
Ich seh einen UNterschied darin, ob Geeks oder User Applikationen 'nach oben wuchten', die 'nützlich' sind (wie nützlich ist Myspace?) oder ob Großfirma X hingeht und sagen: "Jetzt bauen wir mal n soziales Netzwerkdings."
Erstes geht grade, ob eben zweiteres geht, werden die nächsten Jahre zeigen.
Lernen können die Firmen allerdings definitiv aus dem, was die Nutzenden für 'sinnvoll' ansehen.