Mundpropaganda im Web 2.0
Martin Oetting
Warum sind Marken heute auf den Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?
Zum Vortrag von Martin Oetting
Warum sind Marken heute auf den Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?
Zum Vortrag von Martin Oetting
- Blogger lauern überall.
- Blogger ein mysteriöses Volk?
- ...ist Guerilla Marketing (Richtig: Guerilla ist Angriff,
Viral ist Freundschaft) - ...ist "miese verdeckte Beeinflussung" (Richtig: Viral ist
ansteckend und arbeitet mit dem Konsumenten) - ...ist (so effektiv wie) Mundpropaganda (Richtig: nur wenn die Werbebotschaft
ankommt) - ...verbreitet sich immer exponentiell (Richtig: kann, mit viel Glück, muss
nicht) - ...sind lustige lustige Werbefilme und Send-Buttons (Richtig: Produkte
ansteckend gestalten) - ...geht nur online (Richtig: gilt für digitale Produkte, Viral Marketing
geht auch offline) - ...kann man so neben machen (Richtig: früh nachdenken, breit planen)
- ...ist brandneu und hyperaktuell (Richtig: Gerüchte wurde schon immer und
leidenschaftlich verbreitet. Das meiste Marketing findet zwischen den Konsumenten
statt) - Web 2.0 braucht kein Viral Marketing (Richtig: Web 2.0 ist ohne Mundpropaganda
sinnlos) - Ich kann meine digitale Mundpropaganda mit Viral Marketing kontrollieren.
(Richtig: Es gibt keine Kontrolle mehr. Sie gehört dem Kunden!!!)
Mehr zu Liveblogging - Patrick Schnabel - 25. Sep, 13:50
