Danke, Freiburg!
Erfolgreicher hätte die Auftakt-Veranstaltung der Web 2.0 Roadshow der MFG nicht sein können. Vielen Dank, Freiburg!
Über 50 Leute zwängten sich in das sehr repräsentative Foyer und spätestens, wenn die örtlichen Veranstalter Stühle schleppen müssen, da die Sitzplätze nicht ausreichen, freut man sich.
Die beiden Praxisbeispiele waren zudem sehr interessant. Dr. Dennis Mocigemba berichtete von seiner wisssenschaftlichen Studie über die Typologie von Podcastern und Markus Hoffman präsentierte fudder.de, ein sehr erfolgreiche regionale Website (Weblog wäre zu wenig gesagt), die zeigt, wie es Zeitungverlagen im Netz gelingt, regionale Themen zu behandeln und insbesondere junge Nutzer zu binden. Hinter fudder steckt die Online Verlag GmbH, eine Tocher des Badischen Verlags.
Zwei Stunden - nonstopp ohne Pause - waren eigentlich viel, aber das Publikum blieb auch noch danach, stelle Fragen und diskutierte mit den Referenten. Gute Ideen sind entstanden: z. B. Podcasts als Info-Medium für Außendienstmitarbeiter, um diese auf dem Weg zum Kunden über die neuesten Produkte zu informieren.
Die klare Aussage meines Vortrags zum Thema Web 2.0: Man kann sich Know-How nur bedingt bei Agenturen und Dienstleitstern kaufen, man muss es einfach probieren.
Und ich glaube, wir haben es geschafft, dass vielleicht der ein oder die andere heute mal in Blogs reinliest oder vielleicht sogar ein eigenes eröffnet.
Nächte Woche geht es weiter in Pforzheim und Mannheim.
Über 50 Leute zwängten sich in das sehr repräsentative Foyer und spätestens, wenn die örtlichen Veranstalter Stühle schleppen müssen, da die Sitzplätze nicht ausreichen, freut man sich.
Die beiden Praxisbeispiele waren zudem sehr interessant. Dr. Dennis Mocigemba berichtete von seiner wisssenschaftlichen Studie über die Typologie von Podcastern und Markus Hoffman präsentierte fudder.de, ein sehr erfolgreiche regionale Website (Weblog wäre zu wenig gesagt), die zeigt, wie es Zeitungverlagen im Netz gelingt, regionale Themen zu behandeln und insbesondere junge Nutzer zu binden. Hinter fudder steckt die Online Verlag GmbH, eine Tocher des Badischen Verlags.
Zwei Stunden - nonstopp ohne Pause - waren eigentlich viel, aber das Publikum blieb auch noch danach, stelle Fragen und diskutierte mit den Referenten. Gute Ideen sind entstanden: z. B. Podcasts als Info-Medium für Außendienstmitarbeiter, um diese auf dem Weg zum Kunden über die neuesten Produkte zu informieren.
Die klare Aussage meines Vortrags zum Thema Web 2.0: Man kann sich Know-How nur bedingt bei Agenturen und Dienstleitstern kaufen, man muss es einfach probieren.
Und ich glaube, wir haben es geschafft, dass vielleicht der ein oder die andere heute mal in Blogs reinliest oder vielleicht sogar ein eigenes eröffnet.
Nächte Woche geht es weiter in Pforzheim und Mannheim.
Mehr zu Innovationsprogramm Web 2.0 - litcafe - 13. Okt, 13:43
