Kinderpornographie in Second Life
Gestern Abend kam im ARD-Fernsehmagazin Report Mainz ein Beitrag über Second Life: Kinderpornografie im Online-Spiel „Second Life“
Eigentlich habe ich nur kurz reingezappt. Ich wollte mir den Xten Fernsehbeitrag über das "Spiel" ersparen. Wegen dem brisanten Inhalt bin ich dann doch geblieben. Tatsache ist, dass es in Second Life Orte gibt, an denen man virtuellen körperlichen Vergnügungen nachgehen kann. So leicht zu finden, wie man im Netz auch an Bildchen und Filmchen mit entsprechenden Material rankommt.
Im besagten Fernsehbeitrag ging das dann aber noch einen Schritt weiter, wo eine der am Geschlechtsverkehr beteiligten Avatare wie ein Kind aussah. Also ein Avatar mit kleiner Körpergröße, entsprechender Kleidung und Gesicht, die man klar einem Kind zuordnen kann. In den Fernsehausschnitten war auch eine Szene dabei, beim dem ein solcher Kind-Avatar auf einem Gestell gefesselt war. Alle gezeigten Szenen konnte man eindeutig der Kinderpornografie zuordnen.
Der absolute Hammer war dann, dass ein beteiligter Reporter in Second Life Bilder mit pornografischen Darstellungen mit Kindern von einem anderen SL-Teilnehmer bekommen hat. Das bedeutet, dass nicht nur virtueller Geschlechtsverkehr an Kinder-Avataren praktiziert wird, sondern auch solche Inhalte in Second Life getauscht werden.
Im Fernsehbeitrag wurden die Sachverhalte einer Mitarbeiterin von Linden Lab gezeigt. Die zeigte sich schockiert und konnte kaum glauben, was sie da sah.
Ich würde sagen, Second Life hat das gleiche Problem wie MySpace. Wie sieht es eigentlich in anderen Social Networks aus? Werden die auch schon für so eine Scheiße missbraucht?
Eigentlich habe ich nur kurz reingezappt. Ich wollte mir den Xten Fernsehbeitrag über das "Spiel" ersparen. Wegen dem brisanten Inhalt bin ich dann doch geblieben. Tatsache ist, dass es in Second Life Orte gibt, an denen man virtuellen körperlichen Vergnügungen nachgehen kann. So leicht zu finden, wie man im Netz auch an Bildchen und Filmchen mit entsprechenden Material rankommt.
Im besagten Fernsehbeitrag ging das dann aber noch einen Schritt weiter, wo eine der am Geschlechtsverkehr beteiligten Avatare wie ein Kind aussah. Also ein Avatar mit kleiner Körpergröße, entsprechender Kleidung und Gesicht, die man klar einem Kind zuordnen kann. In den Fernsehausschnitten war auch eine Szene dabei, beim dem ein solcher Kind-Avatar auf einem Gestell gefesselt war. Alle gezeigten Szenen konnte man eindeutig der Kinderpornografie zuordnen.
Der absolute Hammer war dann, dass ein beteiligter Reporter in Second Life Bilder mit pornografischen Darstellungen mit Kindern von einem anderen SL-Teilnehmer bekommen hat. Das bedeutet, dass nicht nur virtueller Geschlechtsverkehr an Kinder-Avataren praktiziert wird, sondern auch solche Inhalte in Second Life getauscht werden.
Im Fernsehbeitrag wurden die Sachverhalte einer Mitarbeiterin von Linden Lab gezeigt. Die zeigte sich schockiert und konnte kaum glauben, was sie da sah.
Ich würde sagen, Second Life hat das gleiche Problem wie MySpace. Wie sieht es eigentlich in anderen Social Networks aus? Werden die auch schon für so eine Scheiße missbraucht?
Mehr zu 3D - Patrick Schnabel - 8. Mai, 15:28
