Liveblogging

26
Sep
2006

Live-Blogger-Übersichten

Ich war ja nicht alleine auf dem Kongress. Da waren noch ein paar andere Blogger:

Blog-Listen:
http://blog.insnet.de/2006/chance-web-20-live-blogger-uebersicht/
http://www.cio-weblog.de/

Nachtrag: Chance Web 2.0

Das war für mich eine der interessantesten und inhaltlich dichtesten Veranstaltungen in diesem Jahr. Nirgendwo sonst habe ich so eine geballte Web-2.0-Kompetenz erlebt. Auch hier wurde viel darüber geredet was man mit Web 2.0 machen kann. Weniger wurde davon geredet, was mit Web 2.0 gemacht wird. Da sind wir in Deutschland einfach noch nicht so weit, dass die breite Masse Web 2.0 einsetzt. Dafür muss einfach der Hype aus dem Thema raus. Nur so nähern sich Anbieter und Konsumenten aneinander an.

Einige der drängensten Fragen, wie bringe ich Nutzer dazu sich an Web 2.0 zu beteiligen oder wie gehe ich mit Blogs und Bloggern um, wurden zwar angerissen, aber nicht abschließend geklärt. Das Thema Blog, als sich etablierendes Informations- und Kommuniktaionsmittel, war stark vorherrschend. Nachhaltige und stichhaltige Ausführungen haben trotzdem gefehlt. In einem Vortrag von Klaus Eck und einer Podiumsdiskussion wurde zwar berichtet und diskutiert, aber eben nur Basis-Dinge, die an jeder anderen Stelle im Netz auch diskutiert werden.
Ich stelle auch fest, dass es an Erfahrungen mit Blogs in der Unternehmenskommunikation, für Markting und PR fehlt. Die Zeit dafür ist reif sich damit auseinanderzusetzen. Doch diese Art der offenen Kommunikation schein für so manches Unternehmen ein Problem zu sein. Vor allem konservative Unternehmen mit wenig Internet-Erfahrung tun sich damit schwer. Die werden bei dieser ganzen Entwicklung auf der Strecke bleiben und irgendwann Knowhow und Dienstleistung einkaufen müssen. Ob das der richtige Weg hin zu Web 2.0 ist? Web 2.0 ist Einstellungssache im Umgang mit Menschen (Kommunikation) und Informationen. Wer in klassischen Organisationsstrukturen denkt und handelt wird nie webzwonullig.

Dass die neuen Entwicklungen, die mit Web 2.0 Einzug ins Internet halten nicht die heilbringendsten Lösungen für nicht bestehende Probleme bringen, sollte jedem Kongress-Teilnehmer klar geworden sein. Web 2.0 und was auch immer dazugehört kann nur als ein Teil eines Ganzen sein. Das etwas bestehendes ergänzt und nicht, wie so viele andere predigen, ablöst. Was uns Web 1.0 gebracht hat, ist nicht mit einem mal falsch oder überflüssig. Mit nur wenig Aufwand lässt sich bestehendes auf Web 2.0 hiefen, wenn es das nicht vorher schon war. Keine Webseite muss mit einem mal Web 2.0 sein. Obwohl Web 2.0, richtig und gezielt eingesetzt, durchaus einen gewissen Geilheitsfaktor haben kann. Doch nicht alles was möglich ist, ist auch wirklich sinnvoll. Nicht alles muss gebloggt, geflickrt oder auf einem der Filmportale landen. Das weltweite Netz vergisst nichts. Was wir heute schreiben ist uns morgen vielleicht schon unangenehm oder hat schlimme Folgen. Mit der vollkommenen Offenheit kann auch nicht jeder umgehen.

Vielen Dank an das Organisationsteam von directnews um Sabine Straßburg, die im Vorfeld und während der Veranstaltung für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.
Besonders anmerken möchte ich, dass alle Teilnehmer am Anfang einen USB-Stick mit allen Präsentationen bekommen haben. So wünsche ich es mir für alle Kongresse, die ich besucht habe und in Zukunft noch besuchen werde. Hier können sich so manche Veranstalter eine Scheibe abschneiden.

Vielen Dank an die Referenten für ihre durchgängig sehr guten Vorträge. Informativ und bereichernd. Von meinen Aufschrieben, die hier im SoSo-Blog alle gebloggt sind werde ich mit Sicherheit noch einige Wochen profitieren. Nachträglich werde ich noch einige Aspekte eines Vortrags aufgreifen und mehr dazu bloggen.


Mit Christian Clawien von construktiv (verantwortlich für www.mister-wong.de) hatte ich abends, im Anschluss an den Kongress, noch ein interessantes Gespräch. Unter anderem haben wir darüber gesprochen, wie die Oberfläche von www.mister-wong.de auf ein Handy-Display zu bringen ist. Nach einigen Fingerübungen auf meinem Handy haben wir festgestellt, dass es für ein kleines Handy-Display eine abgespeckte Oberfläche mit den Grundfunktionen braucht, die vorallem die Bedienung über die Handy-Tastatur berücksichtigt.
Ich bin mal gespannt wann es einen "Mobile Wong" gibt. Ich habe mir inzwischen auch einen Account angelegt um von den Möglichkeiten des Social Bookmarking zu profitieren. Wenn es dann auch noch bequem auf dem Handy aufrufbar ist. Ja, das wäre super.

25
Sep
2006

Abschluss + Zusammenfassung

von Melanie Ruprecht
  • Umgang mit Web 2.0 lernen, anwenden und umsetzen.
  • Hinschauen wo Kommunikation passiert
  • Je mehr Nutzer mitmachen, desto mehr profitiert jeder einzelne!
  • Hype bedeutet über die Glaubwürdigkeit hinausgehen. Ist das Web 2.0?

Ziele und Strategien aus Verlagssicht

Arnd Benninghoff, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Web 2.0 als Zukunftspotenzial für Medienhäuser?

Arnd Benninghoff auf dem Web 2.0-Kongress
  • Wer hatte in den letzten 6 Monaten keine Geschäftsidee, die er nicht umgesetzt
    hat.
  • Holtzbrinck eLab
  • Geschäftsideen entwickeln (Nieschenangebote)
  • Sind kein Problemlöser für die bestehenden Beteiligungen.
  • Als Unternehmer einfach selber mal ausprobieren.
  • generiert viel versprechende Ideen
  • begleitet Projekte mit Kapital und Knowhow
  • geschickte Beobachtung und schnelle Umsetzung
  • bis zur Testphase ohne Business-Plan
  • Eingliederung in die Unternehmensgruppe
In vier Stufen von der Idee zur Marktreife
  • Idee: Sammeln von Ideen und Konzepten
  • Research: Kritische Auseinandersetzung
  • Entwicklung: Entwicklung und Test eines Prototyps
  • Beta: Test-Lauch, Feedback, Anpassung / Ergebnis: Business-Plan
  • Gründung: Aufbau eines Unternehmens, Beteiligung der Geschäftsführer
Beispiele
  • Pointoo (persönliches Stadtmagazin) -> Was brauch ich dafür?
  • GuteFrage... (Online-Ratgeber)
  • Kiwoo (redaktionelle Informationen zu einem breiten Themenspektrum)
Perpetual Beta asl Medienzukunft?
  • Web 2.0 als Zukunftspotential
  • Was gibt es noch außer Print, Radio und TV?
  • Plattformentwicklung
  • Zusammenspiel von redaktionellen und nutzergenerierten Inhalten
  • Qualitätssicherung durch Experten
  • Nachhaltigkeit durch Auswahl- und Entwicklungsprozessen
Zukunft
  • neue Betas
  • Blog von eLAB kommt in den nächsten Wochen

Workshop am Beispiel der Beate Uhse AG - Teil 1

Melanie Ruprecht / Assia Tschernookoff

Es wird ein konkretes Projekt näher beleuchtet und besprochen. Wie ein begleitendes Weblog konzipiert sein könnte.

Workshop mit der Beate Uhse AG
  • Was könnte die Beate Uhse AG davon haben ein Weblog zu betreiben?
  • Themen platzieren
  • neue Zielgruppen
  • direkter Dialog
  • Produktverbesserung
  • Aber so einfach ist das nicht!
  • Beate Uhse AG ist börsennotiert. Was sagen die Anleger?
  • Kontrolle, Überwachung und Zensur
  • Müssen Postings erst abgenommen werden?
  • Sex ist gesellschaftsfähig.
  • Erotik ist Bestandteil der Kultur.
  • Sex ist so normal wie Essen und Trinken.
  • Beate Uhse will der Anbieter für Sex- und Erotik-Produkten für die ganze
    Welt sein.
Frauen und Männer - zwei Welten
  • Frauen wollen romantische Verschmelzung
  • Männer wollen gleiche zur Sache kommen
  • Männer kommen von Mars, Frauen von der Venus.
Mögliche Blog-Themen (Brainstorming)
  • Neues Sexspielzeug vorstellen
  • Sexy Outfits
  • erotische Geschichten
  • lustige Sex-Stories - Pleiten, Pech und Pannen
  • Seitensprung und Fremdgehen?
  • Was kann ich alles falsch machen?
  • Verführen?
  • Der Alltag eines Pornostars
  • Liebesleben
Neue Marke: Mae B. (sprich meibe)
  • Persönlichkeit
  • Zielgruppen: Frauen zwischen 25 und 55 Jahren
  • erotische Inspiration
  • Marke mit neuem Ladendesign und Versandkatalog mit Produkten und Präsentation
    speziell für Frauen
  • sehr sinnliches Design, ähnlich IKEA-Stil
  • Sexspielzeug dargestellt, wie Skulturen
  • Weblog, der den neu geplanten Versandkatalog von Mae B. vorbereitet und
    begleitet.
Ziele
  • erste Erfahrungen mit Blogs sammeln
  • Aufmerksamkeit generieren
  • Feedback für geplante Produkte einholen
  • Image, Marketing, Word of Mouth

Podiumsdiskussion

Teilnehmer: Martin Oetting, Klaus Eck, Marco Ripanti und Jörg Rensmann

Wortfetzen
  • der gläserne Bürger?
  • Trend zur gesellschaftlichen Transparenz
  • Konsumenten beobachten sich gegenseitig
  • Wir wissen schon gar nicht mehr wann wir was sagen!
  • Vorsicht bei privaten Sachen!
  • Wenn man sich im Internet bewegt, dann sollte man Offenheit zeigt. Auch
    dann, wenn man einen Fehler macht.
  • Emotionalität raushalten: erster Schritt beim Kriesenmanagment
  • Unternehmen haben Probleme damit, mit dem Kunden zu sprechen. Klar, wenn
    eine Werbeagentur zwischen Kunde und Unternehmen geschaltet ist.
  • Marketing ist nicht Werbung
  • Die Unternehmen müssen wieder lernen mit dem Kunden zu sprechen.
  • Die Organisationsformen von Unternehmen sind auf die neue Kommunikationsformen
    nicht ausgerichtet.
  • Kleine Unternehmen tun sich leichter.
  • Kontrollverlust
  • Marketing findet immer zwischen den Konsumenten statt. Ein Unternehmen
    muss bereit dazu sein diesen Dialogen zuzuhören.
  • offene Kritik kann man auch mal stehen lassen ("ja, Du hast recht")
  • Mit Trollen muss man noch umgehen zu lernen.
Vielen Dank an Jörg Rensmann für die Leitung der Podiumsdiskussion.

Image 2.0

Marco Ripanti

Das Geschäft mit dem Vertrauen

Bisher kennt die Geschäftswelt nur das Ranking von Agenturen. Die Idee, Personen zu bewerten ist neu.
  • Überall hinterlassen wir Daten von uns
  • Image als Wirtschaftsfaktor
  • eReputation - Empfehlungsmanagment
  • Rezensionen bei Amazone (Bücher)
  • Bewertung bei eBay (Verkäufer/Käufer)
  • Weitere: Ciao, Dooyoo, LinkedIn, Qype
  • iKarma bei der DozentenBörse
  • Vertrauen: Leute die offen mit ihrem Profil umgehen sind automatisch vertrauenswürdiger.
  • iKarma als Profilseite mit Verweise auf andere Profile
  • über RSS auf der eigenen Homepage veröffentlichen
  • iKarma ist ein Netzwerk und kann die Verbindungen darstellen
  • alle Bewertungen sind von echten Personen
  • Bewertungen werden einer Gruppe zugeordnet (Familie, Freunde, Kunden, ...)
  • Profile können zusammengefasst werden (Unternehmen)
  • Transparenz im Geschäftsleben

Veranschaulichung der Bedeutung von Weblogs für PR und Kommunikation

Klaus Eck, Weblog-Experte und Blog-Coach

Der Vortrag von Klaus Eck
  • Aufzählung einer Blogger-Klischees
  • Zahlenspielereien: Die Macht der Zahlen
  • Nutzung von Blogs in Deutschland
  • Es wissen immer noch nicht viele Leute, was Blogs sind.
  • Technoratis Zahlen (Blog-Suchmaschine)
  • Es gibt nur wenige ... die ein Blog langfristig führen
  • Bloggen sollten nur die, die eine offene Kommunikationsform führen.
  • Trend zu Business Transparenz
  • Computerhersteller Dell in der Kritik (Dell hat alles falsch gemacht, was
    man falsch machen kann)
  • Sollen Unternehmen bloggen und wer soll das lesen?
  • CEO-Blog Beispiele
  • Corporate Blog Beispiele
  • Corporate Blogs werden von Menschen, nicht von Unternehmen geführt!
  • in Google gefunden werden
  • Kompezent zeigen
  • Kommunikationskanal etablieren
  • Erste Berichte: Blogger sind böse
  • inzwischen werden im TV über Blogs berichtet
  • Verknüpfung der ganzen medialen Möglichkeiten (Blog, Podcast, Newsletter)
  • Was ändert sich an Pressemitteilungen (Social Media, interaktiv, Hyperlinks,
    RSS, etc.)
  • freier Zugang zu PR-Informationen
  • weiterführende Informationen
  • Social Bookmarking
  • Kunden ernster nehmen (Blog statt Pressemitteilungen)
  • flexible Kommunikation (persönliche Gespräche)
Wie kann ich Blogger erreichen?
  • nicht über Pressemitteilungen
  • persönliche Bedeutung
  • Kontakt per Telefon oder E-Mail
  • im Einzelfall entscheiden
  • selber bloggen und regelmäßig Blogs lesen
  • Blogs kommentieren
  • auf Glaubwürdigkeit achten

Mundpropaganda im Web 2.0

Martin Oetting

Warum sind Marken heute auf den Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?

Zum Vortrag von Martin Oetting
  • Blogger lauern überall.
  • Blogger ein mysteriöses Volk?
Die 10 Irrtümber des Viral Marketing
  1. ...ist Guerilla Marketing (Richtig: Guerilla ist Angriff,
    Viral ist Freundschaft)
  2. ...ist "miese verdeckte Beeinflussung" (Richtig: Viral ist
    ansteckend und arbeitet mit dem Konsumenten)
  3. ...ist (so effektiv wie) Mundpropaganda (Richtig: nur wenn die Werbebotschaft
    ankommt)
  4. ...verbreitet sich immer exponentiell (Richtig: kann, mit viel Glück, muss
    nicht)
  5. ...sind lustige lustige Werbefilme und Send-Buttons (Richtig: Produkte
    ansteckend gestalten)
  6. ...geht nur online (Richtig: gilt für digitale Produkte, Viral Marketing
    geht auch offline)
  7. ...kann man so neben machen (Richtig: früh nachdenken, breit planen)
  8. ...ist brandneu und hyperaktuell (Richtig: Gerüchte wurde schon immer und
    leidenschaftlich verbreitet. Das meiste Marketing findet zwischen den Konsumenten
    statt)
  9. Web 2.0 braucht kein Viral Marketing (Richtig: Web 2.0 ist ohne Mundpropaganda
    sinnlos)
  10. Ich kann meine digitale Mundpropaganda mit Viral Marketing kontrollieren.
    (Richtig: Es gibt keine Kontrolle mehr. Sie gehört dem Kunden!!!)

Hey Leute, ich brauche Eure Fragen

Bis 15.00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion mit folgenden Referenten statt. Wenn Ihr Fragen habt, dann schnell her damit. ich stelle sie für Euch und stell die Antworten hier rein.

Martin Oetting
Mundpropaganda im Web 2.0. Warum sind Marken heute auf den
Umgang mit viraler Kommunikation angewiesen?

Klaus Eck als Weblog-Experte und Blog-Coach
Veranschaulichung der Bedeutung von Weblogs für PR und Kommunikation.

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