pr & marketing

7
Mai
2007

Vortrag des Literatur-Cafés in Second Life

Ich habs voll vergeigt. Ich wollte ursprünglich im Vorfeld schon über den Vortrag "Online-Marketing für Verlage, Buchhandel und Autoren" von Wolfgang Tischer schreiben. Den ein oder anderen, der hier liest, hätte es bestimmt interessiert. Das interessante daran, der Vortrag fand in Second Life (Folien) und parallel in einem SkypeCast (Vortrag) statt. Rein örtlich gesehen war der Vortrag auf dem Sim "Baden Wuerttemberg".
Eine äußerst technische, instabile (Second Life) aber hochmoderne Art einen Vortrag zu halten. Was mich daran genervt hat, werde ich in einem anderen Post noch schreiben.
Sehr gut fand ich die spontane Einbindung der anwesenden Autoren, die selber Blogs und das ganze Web2.0-Gedöns nutzen. Vielen Dank für die Erfahrungsberichte.
Den Vortrag soll es irgendwann auch als Mitschnitt im Literaturcafé-Podcast geben.

Hier zu meinem Mitschrieb (unvollständig):

Referent: Wolfgang Tischer (Avatar: Annaka Beika)

Zielgruppe: Leute, die Bücher schreiben oder lesen

* Web 2.0 ist ein Marketing-Begriff
* Das Internet als Marketing- und PR-Instrument für Verlage, Buchhandel und Autoren
* Mitmach-Web

LovleyBooks
* über Bücher austauschen
* bewerten
* virtuelles Buchregal erstellen
* User werden über Bücher gematcht
* Holtzbrink-Verlagsgruppe
* werden HB-Bücher bevorzugt vorgeschlagen?

Wer will was mit Web 2.0 bezwecken?
* Wer steckt dahinter?
* Verkauft man dadurch mehr Bücher?
* Verkaufe ich durch Web 2.0 mehr Bücher?

Bloggen / Corporate Blog
* muss gut überlegt sein
* Wenn auf einem Blog nichts mehr geht, dann färbt das schlecht auf das Unternehmen ab.
* Bloggen ist keine Zeitfrage, wer das nicht hat, der sollte die Finger vom Bloggen lassen
* Autoren -> übers Schreiben, Romane
* Lektoren -> aktuelle Arbeiten
* Buchhändler -> Buchbesprechungen

Ein Autor schreibt von seinem Schreibprozess
* als Marketing-Instrument nutzen
* der Autor muss das wollen
* von einem entstehenden Roman (man macht etwas gemeinsam)
* Selbstvermarktung, man muss sich selbst vermarkten
* das regelmäßige Schreiben kommt sehr gut an, ist aber schwierig, weil man nicht immer die Zeit hat
* es ist gleichzeitig ein Segen und Fluch
* es ist öffentlich, was man da schreibt

Podcast
* Radio-ähnliche Beiträge als MP3-Datei
* aber kein Radio machen, sondern menschlicher rüberkommen

MySpace
* Homepage-Baukasten für Teenager
* Social Network
* unterschiedliches Publikum
* Visitenkarte mit Vernetzungsmöglichkeiten
* Leseprobe ablegen
* empfehlenswert für Autoren

SN als Plattformen um präsent zu sein
* Zielgruppe muss stimmen

Second Life
* wenn man etwas machen möchte, dann die bestehende Infrastruktur von anderen nutzen
* zum Beispiel für Veranstaltungen
* Kosten (mieten)
* Deutsches Sim suchen

Web 2.0 Erfolg?
* lässt sich schwer an den Verkaufszahlen zu messen
* Verweise in anderen Weblogs, Google-Ranking
* Vernetzungsfaktor
* Kundenbindung, Image

22
Sep
2006

User Generated Advertising

User Generated Advertising, kurz UGA, ist ähnlich wie User Generated Content die Einbeziehung der Nutzer, in diesem Fall in eine Marketing-Maßnahme. Dabei dreht der Nutzer einen Film über ein Produkt oder eine Marke. Ziel ist es, dass sich die Kunden spielerisch mit dem Produkt oder der Marke auseinandersetzen.

Diese Art des Marketings ist in Deutschland noch neu. Werbetreibende nehmen Videoclips als Werbeform nur zögerlich an. Zum einen ist das Werbeumfeld auf Videoportalen unberechenbar. Der Inhalt und die Qualität der Videos unterscheiden sich sehr stark voneinander. Außerdem gibt es noch keine einheitlichen Standards für die Vermarktung.

18
Sep
2006

12
Sep
2006

Innovationsprogramm Web 2.0 - AK Marketing & PR

[Ich wurde um Hinweis gebeten - Links im Originalbeitrag bei Bloglevel 21 - Thorsten Ulmer: Innovationsprogramm Web 2.0 - AK Marketing & PR]]

Seit einigen Monaten bin ich Mitglied der Arbeitsgruppe Marketing & PR des Innovationsprogramms Web 2.0 der MFG Baden-Württemberg. Ziel des Programms ist es die wirtschaftlichen und sozialen Potenziale von Web 2.0-Anwendungen in der Wirtschaft und im öffentlichen Sektor im Rahmen von Impulsveranstaltungen und Arbeitskreisen in Baden-Württemberg bekannt zu machen und konkrete Innovationsprojekte zu initiieren.

In diesem Rahmen möchte der AK Marketing & PR an drei konkreten Projekten vier Fragestellungen annehmen und für jedes Projekt Antworten herausarbeiten. Ziel ist es bis im Frühjahr 2007 Guidelines für einen konkreten Einsatz von Social Software in Unternehmen insb. in Marketing und Kommunikation zu entwickeln.

Im Rahmen einer Projektförderung können die erarbeiteten Konzepte ab Mai 2007 in die Praxis umgesetzt werden. Jeder Arbeitskreis trifft sich in regelmäßigen Abständen von ca. 6-8 Wochen. Zwischen den Treffen arbeiten die Mitglieder der AK kontinuierlich an Fragestellungen und Aufgaben.

Die vier Fragestellungen für die zu untersuchenden Projekte:
* Bestandsaufnahme
--> Was hat das Projekt bisher für das Marketing des Unternehmens gebracht?
* Wie wurde beim Start vorgegangen? / Wie soll weiter vorgegangen werden?
--> Strategie (Analyse/Ziele/Umsetzung) oder keine Strategie (Trial and Error)
* Maßnahmen / Maßnahmen-Mix erarbeiten
* Chancen / Grenzen / Hindernisse / Bewertungen

Ich freue mich auf spannende Analysen und hoffentlich innovative Ergebnisse.

Social Software @ BW

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